This is the Life | 
| Künstler: Amy Macdonald Urheber: Amy Macdonald Label: Mercury (Universal)
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Bewertung: 120 Rezensionen Verkaufsrang: 12
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.1 Maße (innen): 5.5 x 4.7 x 0.4
UPC: 602517437036 EAN: 6025174370364
Veröffentlichung: September 4, 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: >> AN LAGER - FABRIK-NEU >>> IN FOLIE >>>>>SOFORT.LIEFERBAR
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| Tracks:
| • | Mr Rock & Roll | | • | This Is The Life | | • | Poison Prince | | • | Youth Of Today | | • | Run | | • | Let's Start A Band | | • | Barrowland Ballroom | | • | L.A. | | • | A Wish For Something More | | • | Footballer's Wife |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description THIS IS THE LIFE
Aus der Amazon.de-Redaktion Amy MacDonald ist, wie man so schoen sagt, schon sehr reif fuer ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Saengerin und Songschreiberin aus Schottland koennten nicht schoener, tiefgruendiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt waere. In den elf Stuecken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spuerbar wie der altehrwuerdiger Folkgroessen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partyloewen und erzaehlt dann im Refrain unaufdringlich anruehrend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt fuer Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehoert zu den besseren Stuecken, und "Footballer's Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflaechlichen Barbies, ist ein Zeichen dafuer, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I'm singing my song", singt sie in "Let's Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison
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| Kundenrezensionen: Gelesen 115 mehr Rezensionen...
Ueberschaetzt Dezember 2, 2008 Dr. Stefan Wanke (Roth) 4 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Diese CD war mein Begleiter im Sommerurlaub, doch irgendwie wollte das Feuer bei mir nicht so recht zuenden! Amy McDonald geht sicher sehr versiert mit der Gitarre um, das hebt sie zumindest vom Mainstream- Einheitsbrei ab. Trotzdem klingen die anderen Songs wie Abwandlungen von "this is the life". Das liegt vielleicht auch daran, dass die Variationsbreite von Amys Stimme relativ gering ist. Man hoert immer wieder die gleichen Toene in unendlichen Abwandlungen. Irgendwie fuehlt man sich an Tanita Tikaram (die aelteren Semester werden es vielleicht auch feststellen) erinnert. Die hatte auch relativ anspruchsvolle Texte, nur war die Umsetzung gaehnend langweilig, und irgendwann konnte man das Ganze nicht mehr hoeren... Handweklich nicht schlecht, aber:ueberschaetzt!
Gut, aber etwas zu wenig abwechslungsreich November 29, 2008 Michael Muehlmann (Muenster Deutschland) 2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Natuerlich war auch ich von Amys Stimme fasziniert und habe die CD meiner Frau zum Geburtstag geschenkt. Beim Durchhoeren war ich zwar nicht voellig unzufrieden, aber doch etwas enttaeuscht. Die bekannten Radiohits (Mr. Rock'n Roll, Poison prince und der Titelsong) sind natuerlich klasse, aber die (wenigen) uebrigen Songs bieten nicht wirklich viel Neues. Wenn von insgesamt nur 10 Liedern allein drei die absolut gleiche (!) Akkordfolge haben (This is the life, Youth of today, Let's start a band) und sich ansonsten auch Rhythmus und Arrangements immer wieder sehr aehneln, ist das einfach zu wenig, meiner Meinung nach. Trotzdem vier Sterne, weil sie natuerlich Talent und eine schoene Stimme hat. Aber mit dem naechsten Album sollte sie sich wieder etwas mehr einfallen lassen, wenn sie keine Eintagsfliege werden moechte.
Von MacDonald mal was Gutes November 28, 2008 Dieter Carstensen 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer sagt es denn: Hinter dem Namen MacDonald kann sich auch ueberraschend Gutes verbergen. Das Alter der Interpretin spielt fuer mich keine Rolle, sondern die abgelieferte geile CD, die vor Spielfreude, Lebenslust und einer geilen Stimme, die so garnicht zu dem schoenen Coverphoto zu passen scheint, nur so strotzt. Nachdenkliche Texte, eine supergeile Stimme, ein perfektes Arrangement zwischen Interpretin und Band - was will man mehr. Wunderschoen das gefuehlvolle "Run". "Let's start a band" - Amy auf dem Weg zum Rolling Stones Cover? Wahrscheinlich, sie hat das Zeug dazu. Sie singt ihre "songs about dreams about hopes about schemes" glaubwuerdig und unverfaelscht. Da passt fuer mich "A Wish for something more". Die naechste Amy MacDonald CD ist bei mir vorgebucht. Ich habe kein Stueck auf der CD gefunden, was mich langweilte, sondern im Gegenteil, ich lasse die ganze CD im Repeat Modus laufen. Da hat eine Newcomerin abseits der Mainstreams bewiesen, dass gute CD Neuerscheinungen nicht automatisch nur von etablierten Kuenstlern kommen muessen. Wer die CD nicht kauft und liebt, hat was verpasst. Suess ist sie uebrigens auch noch, die Amy, da schmelzen Maennerherzen, zumindest meines.
Ohrwurm, aber warum klingt Amy immer so manisch-depressiv? November 25, 2008 Beush Veiska (Westen) 1 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eingaengiges Lied mit clever konzipierten musikalischen Riffs - aber warum klingt Amy Macdonald immer so, als ob sie voellig mies drauf ist? Man hoert die haengenden Mundwinkel foermlich. Auch wenn's ungleich schneller als Tanita Tikarams "Twist in my sobriety" ist, klingt's etwa genauso depressiv. Etwas gruselig.
Schoen, aber nicht einzigartig November 23, 2008 Hyazinth Freiherr von Rippenbiest (Omnikron) 4 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute Songs schreibt Amy MacDonald auf jeden Fall - das beweist sie uns auf "Run", "Wish for something more", "This is the life" und vielen anderen Stuecken ihres erfolgreichen Debuet-Albums. Ihre Melodien erreichen sofort das Ohr und machen neugierig aufs Weiterhoeren. Auch ihre ziemlich warmherzige Stimme verschafft ein wohliges Gefuehl im Gehoergang. So gesehen ist ihre Musik durchaus eine angenehm handgemachte Bereicherung der verkommenen Radiowelt. Schade ist nur, dass es zahllose Singer/Songwriter beider Geschlechter gibt, die genauso gut sind und die es ebenso verdient haetten, soviel Beachtung zu finden wie die Schottin Amy MacDonald. Wenn ich also Leute ueberschwenglich sagen hoere, Amy MacDonald sei einzigartig, unvergleichlich und der Lichtblick des Jahrzehnts, dann steigt in mir der Wunsch hoch, dass Deutschland ein Gesetz verabschieden moege, den Scheuklappenblick zu verbieten.
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