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All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak) | 
| Künstler: Slipknot Urheber: Slipknot Label: Roadrunner (Warner)
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Bewertung: 71 Rezensionen Verkaufsrang: 411
Format: Cd+dvd, Doppel-cd Medium: Audio CD CDs/DVDs: 2 Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 5.5 x 4.7 x 0.6
MPN: 179385 UPC: 016861793852 EAN: 0016861793852
Veröffentlichung: August 22, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Auftragsschiff von Kanada. Die meisten Anlieferungen in einen bis zwei Wochen.
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| Tracks:
CD/DVD 1
| • | .execute. (Album Version) | | • | Gematria [The Killing Name] [Explicit] | | • | Sulfur (Album Version) | | • | Psychosocial | | • | Dead Memories (Album Version) | | • | Vendetta [Explicit] | | • | Butcher's Hook [Explicit] | | • | Gehenna | | • | This Cold Black (Album Version) | | • | Wherein Lies Continue [Explicit] | | • | Snuff (Album Version) | | • | All Hope Is Gone (Album Version) | | • | Child Of Burning Time (Album Version) | | • | Vermilion Pt. 2 [Bloodstone Mix] | | • | 'Til We Die (Album Version) |
CD/DVD 2
| • | Instrumental Effects Piece [Menu Page Loop] | | • | Garbled Audio I [Clown's Music] | | • | Child Of Burning Time [vocal tracking] [Pt. 1] | | • | Dead Memories [tracking] [Pt. 1] | | • | Snuff [tracking] | | • | Dead Memories [tracking] [Pt. 2] | | • | Dead Memories [tracking] [Pt. 3] | | • | Vendetta [tracking] [Pt. 1] | | • | This Cold Black [tracking] | | • | Psychosocial [tracking] | | • | Vendetta [tracking] [Pt. 2] | | • | Dead Memories [tracking] [Pt. 4] | | • | Vendetta [tracking] [Pt. 3] | | • | Sulfur [tracking] | | • | Dead Memories [tracking] [Pt. 5] | | • | Dead Memories [practice] | | • | Child Of Burning Time [vocal tracking] [Pt. 2] | | • | Garbled Audio II [Clown's Music] |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Slipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstoerte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht. Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band beruehmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgaenger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen a la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen koennten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein wuerdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen
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| Kundenrezensionen: Gelesen 66 mehr Rezensionen...
Willkommen in der Mittelmaessigkeit November 30, 2008 Mania Ich habe alle bisherigen Slipknot-Alben und fand auch alle ziemlich gut, auch wenn Vol.3 (the Subliminal Verses) fuer mich schon ein bisschen schwaecher war als die Vorgaenger. Durch die vorher schon im Internet stehenden Hoerproben, konnte ich schon mal einen ersten Eindruck gewinnen und hatte schon boese Vorahnungen. Leider haben die sich auch bestaetigt. Das gesamte Album ist irgendwie nichtssagend. Keine Spur von der ueblichen Kraft und Intensitaet von Slipknot. Die Songs sind langweilig und plaetschern irgendwie an einem vorbei. Nicht mal Coreys gute gesangliche Leistung kann dieses Album retten. Haben die keinen Bock mehr oder werden die einfach nur alt? Gaehn.
Hamma! November 23, 2008 Paul Peiniger (Koeln) Wirklich ein sehr gutes Album, sie haben sich weiterenwickelt! Sicherlich sind die ersten 3 Alben besser, aber bei Vol.3 Hab ich das am Anfang auch gedacht und nach mehrmaligem hoeren Feier ich das Album total, wird bei diesem Werk genau so sein.
Mehr Stone Sour als Slipknot November 21, 2008 M. Meintzer (Berlin) Naja, Slipknot mit ihrem fuenften Werk. Nach drei sehr guten Alben, also Mate Feed Kill Repeat, Slipknot und Iowa ging es mit Vol. 3 so langsam in Richtung Mainstream. Und dieser Kurs wird hier fortgesetzt. Nicht das es unbedingt was Schlechtes ist, aber der urspruengliche Reiz der Band ist leider verloren gegangen. Der kontrollierte Wahnsinn der ersten Alben fehlt hier voellig. Mit Ausnahme von This Cold Black und All Hope Is Gone. Das sind die einzigsten Lichtblicke auf der Scheibe. Wuerde das Album unter dem Banner Stone Sour erscheinen, waere es von mir besser bewertet worden. Slipknot wird sich aller Wahrscheinlichkeit sowieso aufloesen, also was spielt das denn noch fuer eine Rolle. Stone Sour scheint Corey und James bei Weitem wichtiger zu sein, als Slipknot. Slipknot haben mit Slipknot und Iowa echte Meilensteine des modernen Metals hingezaubert, doch solche Alben wie All Hope Is Gone koennen sie getrost sein lassen.
Ein weiterer Schritt....... November 16, 2008 Der Tot (Buxdehude) in die richtige Richtung fuer die Maskenmaenner aus Iowa auf ihrem Nunmehr 4.Album.Ich haette nicht gedacht das sich die Band nochmal ein solch gutes Album aus den Fingern zaubern kann aber mit "All hope is gone" dem wahrscheinlich! letzten Slipknot Album haben sich die 9 Zwiebelschaeler nochmals gesteigert in jeder hinsicht.Auch wenn die Platte vielleicht nicht mehr mit so vielen "Screams" von Corey oder den heftigen Double-bass passagen Joey's aufwartet, so hat man sich aber im Songwriting um einiges gebessert aber den Trend geht man ja bereits seit dem Vorgaenger "Vol.3".Was auch auffaellt ist der sehr dunkle Ton der Platte, und es kommen viele dunkle Riffs vor und Gitarrensoli sind auch wieder vorhanden.Insgesamt kann man sagen haben sich die Jungs stilistisch sogar anscheinend noch mehr bemueht und haben noch mehr Experimentiert und das hoert man deutlich was sich definitiv positiv ausgewirkt hat. Die Platte selber beginnt mit einem Ueberfluessigen Intro deshalb fang ich mit dem ersten richtigen Song der Platte an "Gematria (The Killing Name)" der mit Politischen texten zu glaenzen weiss, einige fette riffs beinhaltet und mit einigen Rhytmuswechseln aufwartet.Corey schreit sich hier teilweise wie fuer Slipknot typisch die Seele aus dem leib klingt dabei sehr vital und lebendig."Sulfur" ist ein stampfender Metalsong der einfach gut nachvorne geht der Chorus ist dann in aller bester "Stone Sour" Manier gehalten, passend aber wohlgemerkt inklusive eines kleinen soli in der mitte."Psychosocial" duerfte bereits allen bestens bekannt sein:Treibende Riffs und Drums sowie ein boelkenden Corey machen diesen song definitiv zu einem Highlight der Platte auch mit Percussions Instrumenten aufwartet."Dead Memories" duerfte wohl von vielen eher als Stone Sour abklatsch gehandelt werden und es ist auch deutlich zu merken das der einfluss der oben genannten Band nicht zu verleugnen ist, dennoch kein schlechtes lied auch wenn teilweise zu ruhig deshalb wohl auch die 2.Offizielle Single des Albums."Vendetta" und "Butchers Hook" sind ebenfalls zwei fette heavy tracks die gut zur Platte passen aber der Hoehepunkt meinerseits kommt mit "Gehenna" dieses Lied ist der absolute Hammer hoffe die band spielt den Song irgendwann Live einfach nur schoen wie tiefgaengig ein Slipknot Song sein kann einfach nur Spitze vorallem Corey's gesang."This Cold Black" einer der heavy Tracks der Platte gefaellt mir sehr gut schlaegt in die gleiche kerbe wie der Albumopener und All hope is gone und Wherein lies continue."Snuff" ist die einzige ballade?! der Platte, und ist zwar schoen anzuhoeren haette aber auch auf die Bonus Cd gepasst und dafuer haette man vielleicht einen anderen Song aufs Album schmeissen koennen. Fazit:Das Album ist aufjedenfall das Beste was die Jungs je rausgebracht haben da gibt es fuer mich kein vertun, besser gehts immoment nicht mal schaun ob man die band in 4jahren nochmal im Studio sieht, das ist immoment ja nicht klar.man verbleibt mit dieser richtig Starken Platte und denke das einige hardcore Fans vielleicht ein Problem haben koennten mit dem ein oder anderen Song trotzdem hat die Platte ein unerreicht (fuer Sk verhaeltnisse) hohes Potenzial. Anspieltipps: Gematria Psycho All Hope is gone This Cold Black Gehenna!
Naja Oktober 18, 2008 M to the W 8 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Lieder sind zwar streckenweise gut, aber fuer ihre eintoenigkeit viel zu lang!!! Es fehlen neue Ideen und auch grosse musikalischen Staerken sind nicht vorhanden. So erhaelt man ein hartes und schlechtes Album.
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