Cloverfield | 
| Regie: Matt Reeves Schauspieler: Lizzy Caplan, Jessica Lucas, T.j. Miller Studio: Paramount Home Entertainment
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Bewertung: 176 Rezensionen Verkaufsrang: 1419
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Tuerkisch (Original Language), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Tuerkisch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Laufzeit: 82 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6
MPN: P453468 EAN: 4010884534689
Freigabe-Datum: 2007 Veröffentlichung: August 22, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Was dem Zuschauer bei Cloverfield als Erstes auffaellt, ist, dass der Film keinem ueblichen Erzaehlstil folgt, was aus diesem spannenden Horrorfilm sowohl eine Neuheit als auch ein besonderes Ereignis macht. Cloverfield, der aus dem schwindelerregenden Blickwinkel eines Camcorders erzaehlt wird, der einer Gruppe von Freunden folgt, beginnt wie eine klassische Fernseh-Seifenoper ueber junge Leute in Manhattan, die sich mit Veraenderungen in ihrem Leben auseinandersetzen. Rob (Michael Stahl-David) verlaesst New York, um bei einer Firma in Japan einen Job auf Management-Ebene zu uebernehmen. Waehrend seiner Abschiedsparty in einem vor Menschen wimmelnden Loft uebergibt Robs Bruder Jason (Mike Vogel) seinem besten Freund Hud (T.J. Miller) einen Camcorder, mit dem die folgenden Ereignisse aufgezeichnet werden. Dabei werden alte Aufnahmen von Robs Exfreundin Beth (Odette Yustman) ueberspielt - Szenen aus gluecklicheren Zeiten dieser mittlerweile zerbrochenen Beziehung. Natuerlich taucht Beth mit einem neuen Verehrer bei der Party auf, was Rob voellig aus der Bahn wirft. Gerade, als man sich angesichts dieser herzzerreissenden Szenen, die von Hud, einem leicht trotteligen Typen, mit ziemlich verzitterter Hand aufgenommen werden, eine Traene verdrueckt, geschieht das Unerwartete: New York wird ploetzlich von einem Godzilla-maessigen Monster angegriffen, das durch die Stadt stampft und alles und jeden in Sichtweite zerstoert. Rob und seine Freunde gehen nach draussen auf die Strasse, aber anstatt dass sie wie alle anderen Menschen fliehen, bewegen sie sich ins Zentrum des Sturms, damit Rob seine verletzte Beth retten kann. Auf dem Weg dorthin gibt es einige Todesfaelle, aber diese Reise ins Grauen ist faszinierend und intensiv, wenn auch emotional distanziert - denn man betrachtet das Geschehen durch die einseitige, subjektive Perspektive eines Camcorders, und bei der Geschichte bleiben die meisten wichtigen Fragen unbeantwortet: Wer oder was ist dieses Monster? Wo kam es her? Dieser Mangel an Hintergrundinformation und seltene Aufnahmen der wuetenden Kreatur sind Kunstgriffe des Produzenten J.J. Abrams und des Regisseurs Matt Reeves, um so die Aufmerksamkeit des Zuschauers eindeutig auf das Geschehen auf dem Bildschirm zu fokussieren. Aber dadurch hinterlaesst Cloverfield den Zuschauer auch auf seltsame Weise unbeteiligt. Auf jeden Fall ist Cloverfield mit seinen spektakulaeren Effekten, die genial in den Heimvideo-Look eingebunden werden, ein gelungenes Beispiel dafuer, welche unbegrenzten Moeglichkeiten in der heutigen Zeit digitaler Medien existieren. --Tom Keogh
Product Description Paramount Cloverfield, USK/FSK: 12+ VA-Datum: 22.08.08
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| Kundenrezensionen: Gelesen 171 mehr Rezensionen...
Der Film als Psychotest Dezember 1, 2008 Gurgi (Bremen) Bei den ganzen Kommentaren zu den Film glaub ich das es zwei Arten von "Monsterfilm-Fans" gibt: Die eine Gruppe, die mit den Protagonisten mitfuehlen und die beklaemmende Athmusphaere lieben und sich RICHTIG fuerchten wollen! Und die andere Gruppe Fans, die in einen Monsterfilm gehen nur um zu sehen, wie einer nach dem anderen Aufgefressen wird. Am besten noch mit vielen Nahaufnahmen und roter Farbe. Fuer diese Gruppe scheint der Film weniger zu funktionieren..... Alle anderen werden ihn lieben! Besser kann man ein "mitten drin" Gefuehl nicht rueberbringen!! Eine gute Stereoanlage vorrausgesetzt!
Wackelkamera zerstoert den Film! November 19, 2008 Till Rathke 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe den Film zusammen mit meiner Frau im Kino gesehen und uns beiden war nicht wirklich gut, als wir da raus gingen. Das ewige Gewackel der Kamera wurde im Verlauf des Filmes immer unangenehmer. Die Actionscenen und das Monster sahen zwar gut aus, das Gewackel hat allerdings den Spass beim Anschauen des Filmes zerstoert. J.J. Abrams ist ja sonst ein guter Filmemacher, z.B. bei Star Trek (siehe Trailer) und Serien wie Alias. Mich stoerte das Gewackel bei Blair Witch oder Rec nicht so sehr, ich finde dies bei Cloverfield zu extrem, bis einem fast schon schwindlig wird. Hoffentlich geht der Trend mit der wackligen Kamerafuehrung bald wieder zurueck; damit man wieder Spass beim Filmegucken haben kann!
Film zum Vergessen November 16, 2008 Christoph Heinzl 3 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zur Handlung kann ich nichts sagen, wuerde mir auch schwerfallen, weil: der Film hat keine. Es gibt ein paar nette Spezialeffekte, das war's schon. Die Figuren sind eindimensional und langweilig, Handlung keine vorhanden, es gibt keine Hintergrundinfos zu den Viechern, und die staendige absichtlich verwackelte Kamerafuehrung nervt nach 5 Minuten, zieht sich aber leider durch den ganzen Film. Ich gebe nur deshalb einen Stern, weil ich nicht null Sterne vergeben kann.
Fuerchterlicher "Blockbuster-Kurzfilm" November 13, 2008 Gatemaxx (Ruhrgebiet) 3 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hatte die Gelegenheit , diesen "Blockbuster-Kurzfilm" bei einem Bekannten auf Pay-TV zu sehen. So ein Glueck... dass ich mir diesen Streifen nicht gekauft habe. Zum Stilmittel Handkamera: Ja, ist mit Blairwitch zu vergleichen, wobei Blairwitch aber 1. wesentlich authentischer daherkommt und 2. das "Gewackel" nicht so exorbitant uebertreibt, wie es bei Cloverfield angewendet wurde. Bei Cloverfield habe ich mich zudem gefragt, ob da der "Gloeckner" die Kamera bedient hat. Sorry, aber um zu verdeutlichen, dass es sich um eine Handkamera handelt, muss man diese in viel zu vielen Einstellungen nicht auch noch so uebertrieben schief halten. Ich dachte immer wieder: "Mensch, halt doch mal diese sch... Kamera gerade" So fing der Film bereits nach wenigen Minuten an, einfach nur tierisch zu nerven. Dazu kam das kuenstliche "Gestrecke" der ohnehin schon sehr kurzen Laufzeit, durch diese belanglosen Partyaufnahmen mit noch belangloseren Konversationen. Maximal 5 Minuten waeren fuer dieses unwichtige "Vorspiel" mehr als genug gewesen, da zu den Akteuren sowieso keine Beziehung aufgebaut wird. Aber dann waere der Streifen ja fast schon auf die Lauflaenge einer Vorabendserie geschrumpft. Vielleicht gibt es ja bald fuer Enthusiasten einen Directors Cut mit 2 Stunden Laufzeit, wo zb. unveroeffentlichte Aufnahmen vom Aufraeumen des Kellers enthalten sind. Der Film meiner Meinung nach sein grosses Potenzial verschenkt und sollte besser als Hoerbuch daherkommen. Der Schluss laesst sich den geneigten Betrachter fragen: "To be continued ?" ... Besser nicht ! Von mir erhaelt dieser Film so ebenso einen Stern. Diesen jedoch nicht fuer das visuelle Elebnis, sondern weil die Soundkulisse auf einem Heimkinosystem richtig Klasse sein soll. Dafuer werde ich ihn mir aber nicht anschaffen. Wie gesagt... da warte ich eher aufs Hoerbuch!
Ein Cooler Film November 10, 2008 T. Lehmann-Kuznik (Ruhrgebiet) 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe den Film bei einem Kollegen gesehen. War echt der Hammer. Ein paar andere fanden ihn oede und langweilig. Mir gefiel die Idee und es ist mal endlich wiederein Film gewesen, der einen mitreisst. Es gibt wohl nur zwei Moeglichkeiten bei dem Film. Erstens, man laesst sich mitreissen und erlebt 85 Minuten action und spannung pur, oder man kann dem Film ueberhaupt nichts abgewinnen. Wer sich auf diese Kamera-Berg- und Talfahhrt einlaesst, erlebt Kino der Extraklasse.
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