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Brisingr (Inheritance Book 3) | 
| Autor: Christopher Paolini Urheber: Christopher Paolini Verleger: Knopf Books for Young Readers
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Bewertung: 12 Rezensionen Verkaufsrang: 167
Medium: Gebundene Ausgabe Leseniveau: Young Adult Seiten: 784 Alter: 12 - 14 years Versandgewicht: 2.3 Maße (innen): 9.1 x 6.2 x 1.9
ISBN: 0375826726 EAN: 9780375826726
Publikation: September 20, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Kundenrezensionen: Gelesen 7 mehr Rezensionen...
Wirklich empfehlenswert! November 28, 2008 iriee Ich war sehr gespannt was mit Brisingr auf mich zu kommt. Die Bewertungen hier waren ja eher durchschnittlich. Von der ersten Seite an war ich dann aber gefesselt von diesem Buch. Ich bin froh dass Paolini die Entscheidung getroffen hat 4 Buecher zu schreiben und somit in Brisingr Zeit hatte die Handlung voranzutreiben und die Charaktere besser zu beschreiben. Alles passt wunderbar zu den vorherigen Buechern. Das einzige was mich traurig stimmt ist, dass ich nun wieder 2 Jahre auf das naechste Buch warten kann. Meine Meinung: Unbedingt lesen!
Eine tolle Fortsetzung November 6, 2008 Nicki (Hamburg) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach dem zweiten Band der Eragon-Reihe war ich enttaeuscht und ging mit geringen Erwartungen an den dritten heran. Ich war jedoch positiv ueberrascht und schon nach wenigen Seiten wieder voellig im Bann des Buches. Schon das erste Kapitel ist mit Handlung und Spannung gefuellt und langatmige Passagen, wie sie im zweiten Band zuweilen auftraten, blieben voellig aus. Stattdessen kommt eine Vielzahl an verschiedenen Erlebnissen zusammen, die alle der knapp 780 Seiten aufregend und interessant machen. Der Kampf mit den Ra'zac, eine Reise zu den Zwergen, die Enthuellunng einiger Geheimnisse um Eragons Herkunft, die Erfuellung von bereits gemachten Prophezeiungen und die zahlreichen Schlachten, sind nur einige Beispiele dessen, was Eragon erlebt. Viele Geschehnisse sind dabei unerwartet und es gibt etliche ueberraschende Wendungen, die vermeiden, dass die Handlung vorraussehbar wird (wie es in den ersten zwei Baenden haeufig kritisiert wurde). Zu erwaehnen ist meines Erachtens auch der Schreibstil, der wie ich meine in Band eins und zwei noch haeufig aus typischen Formulierungen und Floskeln bestand. In "Brisingr" verfolgt Paolini mehr seinen eigenen Stil, schildert die Handlung detailliert und schreibt abwechslungsreich, so dass sich das Buch sehr angenehm und schnell lesen laesst, ohne oberflaechlich und einfach zu werden. Mir ist es schwer gefallen, das Buch abends aus der Hand zu legen und mich am Ende vorruebergehend aus Alagaesia zu verabschieden, freue mich aber umsomehr auf den abschliessenden vierten Band!
Unnoetig lang Oktober 30, 2008 Franziska Teichmann (Luebeck) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit Spannung hatte ich auf den 3. Teil der Eragon Reihe gewartet. Das letzte Buch hatte ich in ein bis zwei Wochen verschlungen, allerdings habe ich mich mit diesem Buch sehr schwer getan. Der Handlungsstrang wird unwesentlich in die Laenge gezogen und nach den knapp 700 Seiten fragt man sich wozu die ganzen Seiten? Es ist so gut wie keinerlei Dynamik im Buch und die Figur Eragon ueberzeugt rein gar nicht. Normalerweise erwartet man, dass sich in einer Reihe die Figuren weiterentwickeln, genau wie die Beziehungen der Figuren untereinander. Dies ist absolut nicht der Fall, Eragon und Saphira scheinen eine perfekte Beziehung zu haben, die ab und an dem Leser schon auf die Nerven geht, aber Interaktion mit anderen ist eher rar gesaet und wenn kommt alles sehr verkrampft rueber. Paolini hat sich in den ersten 2 Baenden ein grosses Repertoire an Figuren angeschrieben, welches er rein gar nicht ausnutzt. Es wird sehr viel Ueber Roran erzaehlt und natuerlich Eragon, schoen und gut, aber zu einseitig. Die anderen Figuren haben reine Gastauftritte. Die guten Szenen sind viel zu kurz und die anderen werden unnoetig in die Laenge gezogen. Meiner Meinung sollte Paolini noch etwas im Schreiben ueben, denn es ist nicht wichtig wie viele Buecher die Reihe hat und wie viele Seiten jedes davon hat sondern, was drin steht. Das Buch haette man vom Handlungsstrang in 100 Seiten zusammenfassen koennen. Schwach!
Unreifes pseudophilosophisches Gewaesch Oktober 29, 2008 O. Krebs (Erlangen) Haette C. Paolini sich nur auf das beschraenkt, was er kann: aus dem Versatzbausteinkasten der Phantasyliteratur einen eigenen aktionreichen Roman von epischer Breite zimmern. Hat er aber nicht... Leider muss Paolini, der offenbar im Leben noch wenig gereifte Milchbart, den Leser mit inneren Kaempfen, emotionaler Zerissenheit und Reflexionen ueber enttaeuschte Liebe langweilen. Er schickt seinen ohnehin unplastischen Helden Eragon in eine voellig unglaubwuerdige Sinnkrise, die dem Buch Tempo nimmt und mit denen sich der zu junge Autor in seinem Phantasyaufguss spuerbar uebernimmt. Teenagern wird das kaum auffallen, fuer Erwachsene sind diese Sinnreflexionen auf ihrem banalen Niveau kaum ertraeglich. Unbelehrbare Eragonfans koennen ja weiterblaettern, falls sie nur auf die Aktion scharf sind. Im Ganzen unerfreulich und kaum ertraeglich. Zeitverschwendung!
Eragon wird erwachsen... Oktober 21, 2008 Michael Mirwald Im dritten Teil der Geschichte um Drachenreiter Eragon wird der Protagonist auf seine haerteste Bewaehrungsprobe - dem Kampf mit "Endgegner" Aster... aeh Galbatorix - vorbereitet und lernt viel ueber sich und seinen Drachen. Das ist keine hohe Literatur, aber sehr unterhaltsam. Zumal auch Autor Paolini zunehmend erwachsen wird und sein Schreibstil sich langsam vom Diletantismus emanzipiert, der noch im ersten Teil vorherrschte. Kein Meisterwerk also, dieser Band, aber unterhaltsam und aufschlussreich. Ich freue mich auf das Finale.
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