Lean Mean Thirteen | 
| Autor: Janet Evanovich Urheber: Janet Evanovich Verleger: Headline
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Bewertung: 11 Rezensionen Verkaufsrang: 25054
Medium: Taschenbuch Seiten: 384 Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 6.9 x 4.3 x 1
ISBN: 0755337581 EAN: 9780755337583
Publikation: Juni 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Vergleichen Sie bitte die Artikelbeschreibung!!! Versicherter Versand mit der DHL binnen weniger Tage. Originalverpackt - Rechnung mit ausgewiesener MwSt. Ihr Vorteil bei uns: Werden mehrere Artikel bestellt, wird Ihnen das anteilige Porto A ber Amazon erstattet. Aufragsbestaetigung und Orderinformationen erhalten Sie per email. Volle Garantie. Service Anfragen per email moeglich.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 6 mehr Rezensionen...
Einfach gute Comedy November 11, 2008 lego (Frankfurt) Meine Vorredner schreiben mehrfach von fehlender Entwicklung der Charaktere.... Zum einen ist die Entwicklung fuer mich schon deutlich, denn Stephanie zieht immer mehr die Faeden in der flotten Dreiecks-Beziehung auf einer sehr netten Art - machtfrei - einfach weil sie ist, wie sie ist. Und zum anderen gefaellt mir persoenlich, dass ich mich darauf verlassen kann, dass ich beim Lesen einen Stephnie Plum Buches immer wieder laut(!) lache und mich koeniglich amuesiere. Und DAS ist auch in diesem Buch von der ersten Seite an garantiert. 4 Sterne nur deshalb, weil etwa ab Seite 280 die Luft etwas raus ist - aber mal ganz ehrlich, liebe Fan-Gemeinde: die Vorstellung, dass eines Tages mal mit der Serie Schluss ist, bricht mir schon jetzt das Herz. Die allermeisten Buecher von den 13, die ich bislang gelesen habe sind einfach grandios.
Bruellend komisch Oktober 28, 2007 Nicole Munzinger (Unterschneidheim) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das 13. Abenteuer hat es mal wieder in sich. Steph wird verdaechtigt ihren Exmann Dickie umgebracht zu haben. Bei dem Versuch ihre Unschuld zu beweisen kommen Lula und sie von einer abstrusen Situatuion in die andere. (Snake, Snake!) Steph wird von den beiden Maennern in ihrem Leben unterstuetzt und im Gegenteil zu anderen Meinungen hier, bin ich echt mal froh, dass sie nicht immer gleich losstuermt, sondern auch mal auf Ranger oder Joe hoert. Um das tolle Buch abzurunden, haben Grandma Mazur und ihr neuer Freund einen tollen Auftritt, bei einem der beruehmten Abendessen. Muss jetzt noch lachen, wenn ich daran denke. Ich bin froh, bereits die englische Version gelesen zu haben, manche Wortwitze kann man eben nicht uebersetzen.
fuer Fans OK August 21, 2007 Dancing Queen (Linz) 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Habe die vorigen Buecher der Reihe verschlungen, die Nr. 13 scheinte mir aber weniger spannend zu sein. Im Vergleich zu anderen Kritiken moechte ich allerdings die Nr. 12 staerkstens empfehlen. Hier gab es meiner Meinung nach das spannendste Ende schlechthin.
Enttaeuschung Juli 30, 2007 Karin 26 aus 29 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie sehr habe ich doch die ersten zehn Buecher der Reihe genossen! Schnell gelesen und auch den Wunsch gehabt, sie nochmals (und nochmals ...) zu lesen. Eleven on Top war noch halbwegs okay, Twelve sharp loeste bereits die Reaktion aus: Hoffentlich ist das naechste Buch besser. Ist es nicht! Lean Mean Thirteen ist eine Aneinanderreihung von bereits x-mal Dagewesenem in aeusserst leicht abgewandelter Form. Alles, was mal spannend und/oder erheiternd gewesen ist, verliert, weil es bis zur gaehnenden Langeweile in Endlosschleife wiederholt wird. Es gibt Untersuchungen darueber, warum manche Fernsehserien gut ankommen, andere nicht. Das Geheimnis ist "Entwicklung". Wenn die handelnden Personen sich weiterentwickeln, dann finden die Zuschauer dies interessanter und spannender, als wenn der status quo aufrechterhalten wird. Und die fehlende Entwicklung in der Stephanie Plum-Serie sorgt mE dafuer, dass die Charaktere unsympathisch werden. Sie sind nicht lernfaehig und dadurch loesen sie (zumindest bei mir) ein Gefuehl der Ungeduld und des Unverstaendnisses aus. Ich weiss, dass es sich bei diesen Buechern um leichte Unterhaltung handelt, aber da ist es gescheiter, die frueheren Buecher mehrmals zu lesen, hat man mehr davon. Jetzt frage ich mich manchmal, ob das Gehirn der guten Stephanie aufgrund der Tatsache, dass sie in letzter Zeit sehr oft mittels Stungun ausser Gefecht gesetzt wurde, nicht doch darunter gelitten hat ... Die einzige Entwicklung, die ich feststellen kann, geht ins Negative. War Stephanie in den ersten Buechern eine Frau, die es schafft fuer sich selbst zu sorgen, ihre Aengste zu ueberwinden, kurz: ihre Frau zu stehen, so ist sie jetzt in einer Situation, in der sie staendig von Maennern (abwechselnd Ranger und Morelli) beschuetzt werden muss. Sie versucht sich zwar dieser "Bevormundung" zu entziehen, wirkt aber dadurch wie ein Kind im Trotzalter. Das nenne ich jedenfalls echt einen Rueckschritt. Die Dreiecksgeschichte zwischen Stephanie, Ranger und Morelli braeuchte endlich eine Loesung, wie auch immer, und wirkt mittlerweile (ohne moralisch zu werten, denn anfaenglich fand ich die Sache durchaus interessant) ziemlich schmuddelig und (da es sich ja angeblich um zwei Alphamaennchen handelt) voellig unglaubwuerdig. Ich gebe allerdings noch nicht ganz auf, naechstes Mal werde ich aber auf die billige Taschenbuchausgabe warten.
Es geht wieder los... Juli 29, 2007 Jane Austin 4 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hatte ja schon befuerchtet, dass dieser Band noch schwaecher als sein Vorgaenger sein wuerde - dem war aber nicht so. Es war mal wieder eine sehr vergnuegliche Reise durch die skurrile Welt der "Bounty Hunterin" Stephany Plum. Nicht einer der besten Baende, aber auch kein Fehlkauf, vor allem fuer eingefleischte Plum-Fans einfach ein "must"! - Begleitet von ihrer durchgeknallten Freundin/Kollegin Lula - unterstuetzt von ihrem Schwarm, dem mysterioesen "Ranger" - geliebt von ihrem Freund-Verlobten-Entlobten-doch Freund? "Morelli" - und genevt von ihrer ungarisch/italienischen Familie, deren groesstes Highlight die verrueckte "Grandma Mazur" mit ihrem schraegen Hobby (saemtliche Totenaufbahrungsfeierlichkeiten in allen Bestattungsunternehmen der Gegend zu besuchen) ist, klaert sie am Ende in gewohnter "Schusselmanier" doch wieder den Fall. Eine gute Krimikomoedie, wenn auch mit einigen Schwaechen.
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