Kundenrezensionen:
Nein, so bitte nicht! Juli 15, 2008 K. R. (Thueringen) 4 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Thema des Romans ist eigentlich toll und man haette so viiiiiieeel mehr aus dem Stoff der Lords der Unterwelt machen koennen. Aber nein, die Chance wurde leider vertan. Ich bin sonst sehr tolerant mit meinen Helden, aber es ging einfach nicht mehr. Dabei hatte es so gut begonnen! Aber es gab staendige Wiederholungen in der Geschichte und eigentlich ist gar nichts passiert! Maddox hatte staendig Angst Ashlyn zu verletzen, Ashlyn fuehlte sich nur bei ihm sicher und geborgen (bitte? bei einem wildfremden Kerl, der vom Daemon der Brutalitaet besessen ist und vor ihren Augen quasi vier Maenner zerfetzt hat und dessen Freunde einen in einen Kerker werfen? HAeAeAeAeAeAeAeAeAeAeAeAeAe?). Und der einen ganz aus versehen fast vergiftet hat!!! Nein nein und nochmals nein! Auch diese Hunterstory war aeusserst lieblos eingeflochten! Ich kann ja eventuell durch Kenyon, Ward und Adrian zu verwoehnt sein, aber so bitte nicht! Schade!
Great start of a new series - I loved it! Juni 30, 2008 MO 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
I really loved this book and the set of characters introduced in it. Sometimes it was bordering on too many characters and if I had written the book I might have waited with introducing part of the cast in one of the later books. Nevertheless, it was entertaining with a nice plot, laughter, tears and hot love scenes. I especially liked the reality of some little things - e.g. the protagonists brushing their teeth in the morning before going at it. I sometimes miss things like that in romance novels. The only reason why I don't give this book five stars is the dialogue the protagonists have during sex. The missing "I"s just made it feel like a Spanish course to me. Read it, and you'll understand;)
Gena Showalters dunkle Seite Mai 18, 2008 Sabrina (Berlin) 11 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach mehreren eher heiteren paranormalen Romanen ("The Stone Prince", "Heart Of The Dragon", etc.) geht es in "The Darkest Night", ihrem ersten Roman der neuen "Lords Of The Underworld" Serie deutlich duesterer zu. Sechs Krieger aus der Antike leben zurueckgezogen im heutigen Budapest. Seitdem sie vor Jahrtausenden die Buechse der Pandora oeffneten, muss jeder von ihnen (wortwoertlich) mit einem Daemon leben. Die Goetter bestraften die Krieger, in dem sie die Daemonen, die Unheil ueber die Menschheit brachten, in deren Koerper bannten und sie so zu den Herren der Unterwelt machten. Tod, Schmerz, Seuche, Zorn etc sind schon seit so langer Zeit Teil ihrer Hueter, dass keiner mehr ohne den anderen leben kann, obwohl der innere Kampf zwischen Hueter und Daemon nie abreisst. Maddox, Hueter von Gewalt, ist doppelt gestraft. Nicht nur, dass er den staendigen Einfluesterungen seines Daemons ausgesetzt ist, zudem muss er jeden Tag um Mitternacht qualvoll sterben, auf die gleiche Art und Weise wie eines seiner Opfer. Ashlyn Darrow hat mit ihren eigenen Daemonen zu kaempfen. Sie hoert die Stimmen der Vergangenheit, alle Gespraeche, die je an dem Ort gefuehrt wurden, an dem sie sich gerade aufhaelt. Zwar hat sie in einem Institut fuer parapsychologische Forschung eine Moeglichkeit gefunden, ihre "Gabe" sinnvoll einzusetzen, doch eigentlich sehnt sie sich nach nichts mehr als nach einem Moment der Ruhe. In Budapest hoert sie Gespraeche ueber die Maenner aus der Festung auf dem Huegel, die sich durch Jahrhunderte ziehen. Engel, sagen die einen, Daemonen die anderen, in einem sind sie sich jedoch einig, die Maenner haben uebernatuerliche Faehigkeiten. Ashlyn beschliesst, die mysterioesen Festungsbewohner aufzusuchen, in der Hoffnung, dass diese ihr helfen koennen, ihre Gabe besser zu kontrolllieren. Und wirklich, kaum begegnet sie Maddox, hoeren die Stimmen auf. Himmlische Ruhe. Alles andere ist im Vergleich dazu nebensaechlich, auch, dass Maddox halb wahnsinnig scheint, und in ihr einen Attentaeter vermutet. Ashlyn laesst sich nicht abschuetteln und setzt damit Ereignisse in Bewegung, die ihr Leben und das der Herren der Unterwelt unwiderruflich veraendern werden. "The Darkest Night" ist wirklich gut gelungen und verspricht viel fuer die weiteren Baende der Serie. Zwar erinnert die Gemeinschaft der Krieger stark an J.R. Wards Black Dagger Brotherhood oder Lara Adrians Midnight Breeds, ist aber dennoch originell und vor allem spannend. Ich hatte allerdings zwei Probleme mit dem Buch. Zum einen dauert es recht lange, bis man Sympathie fuer die Maenner aufbringen kann, die allein aus verletztem Stolz so viel Unheil verursachten. Zum anderen ist das Ende zu maerchenhaft, damit zu vorhersehbar und vor allem nicht zum Rest des Buches passend. Dennoch, "The Darkest Night" kann man allen Fans von duesterer Fantasy empfehlen, die mal eine Abwechslung zu den ansonsten im Genre vorherrschenden Vampiren und Werwoelfen haben wollen.
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