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Making a Killing: The Explosive Story of a Hired Gun in Iraq

Making a Killing: The Explosive Story of a Hired Gun in Iraq
Autor: James Ashcroft
Urheber: James Ashcroft
Verleger: Virgin Books

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Bewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Rezensionen
Verkaufsrang: 2519

Medium: Taschenbuch
Seiten: 288
Versandgewicht: 0.5
Maße (innen): 7.6 x 5 x 0.8

ISBN: 0753512343
EAN: 9780753512340

Publikation: Juli 5, 2007
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Versand: Internationaler Versand möglich
Zustand: Neu und Billig !!! Neuware direkt aus Grossbritannien nur in 5-8 Arbeitstagen.

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Kundenrezensionen:

5 von 5 Sternen Mehr als lesenswert!   Dezember 24, 2007
R. Behr (Hamburg)
9 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich habe schon einige Buecher zum Thema Irakkrieg/Besatzung des Irak gelesen und am besten haben mir jene gefallen, die von Menschen geschrieben wurden, die es mit ihren eigenen Augen sahen: Das Chaos, den Wahnsinn, das Leid der Menschen und die Unfaehigkeit des Westens, etwas daran zu aendern.

James Ashcroft, ehemals britischer Infanterieoffizier und als "Contractor" fuer 18 Monate im Irak hat dies alles erlebt.
Ich schrieb "Contractor" - andere spraechen vll von einem "gewissenlosen Soeldner". Jenseits der Schwarzweissmalerei der Medien zum Thema Blackwater kann man sich hier auch mit dem Thema Private Military Firms beschaeftigen. Bzw wohl eher mit den Maennern, die fuer diese Firmen arbeiten.

Man erfaehrt, aus welcher Motivation der Autor diesen "Job" annahm. Man merkt, dass man es auch hier mit Menschen (und nicht gewissenlosen Bestien) zu tun hat, mit ihrer eigenen Geschichte, die Frauen und Kinder haben. Ashcroft beschreibt seine Taetigkeit im Irak, waehrend der er in Feuergefechte geriet, Irakische Sicherheitskraefte ausbildete, Patrouillen mit Koalitionstruppen durchfuehrte uvm.
Das Buch ist sehr angenehm zu lesen, da der Autor, obwohl viel Army-Cockney in dem Buch Verwendung findet, intelligent und kompetent daherkommt. Er verfaellt nicht in reine Dogmen, sondern beleuchtet meist alle Seiten. So beschreibt er sowohl inkompetente US-Offiziere als auch systeminherente Probleme, was die Besatzung des Irak betrifft (und gibt so einige Antworten, warum es so schwer ist, dort etwas zu verbessern). Er beschreibt Fehler der Irakis, hebt aber auch ihre guten Seiten hervor und zeigt, dass er das Volk und die Kultur respektiert.

Am Ende seines gut lesbaren (wenn man des englischen und speziell Militaer spezifischer Begriffe einigermassen maechtig ist (es gibt auch ein kleines Glossar)), schockierenden, mit britischem Humor gewuerzten Buches zieht er noch ein kleines Fazit, und schreibt auch, warum gerade PMF's es eigentlich nicht verdienen, so schlecht geschaetzt zu werden, wie die Oeffentlichkeit und die Medien dies oft tun.

James Ashcroft verdient meinen Respekt als ehemaliger (sicher hervorragender) Infanterieoffizier und tapferer Mann, der um die Bedeutung von Freundschaft und Kameradschaft weiss. Ich empfehle sein Buch uneingschraenkt weiter, 5 Sterne.




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