Forgotten Realms Player's Guide, 4th Edition (Forgotten Realms Supplement) | 
| Autoren: Rob Heinsoo, Greg Bilsland, Logan Bonner, Eric L. Boyd, Robert J. Schwalb Urheber: Rob Heinsoo, Greg Bilsland, Logan Bonner, Eric L. Boyd, Robert J. Schwalb Verleger: Wizards of the Coast Inc
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Bewertung: 2 Rezensionen Verkaufsrang: 3298
Medium: Gebundene Ausgabe Seiten: 160 Versandgewicht: 1.5 Maße (innen): 11 x 8.4 x 0.6
ISBN: 0786949295 Dewey Dezimalzahl: 793 EAN: 9780786949298
Publikation: September 16, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Neu und Billig !!! Neuware direkt aus Grossbritannien nur in 5-8 Arbeitstagen.
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| Kundenrezensionen:
Brauchbar, wenn man die neuen Realms spielt November 14, 2008 Thilo Braun 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Auch hat der Vorrenzensent schon alles wesentliche gesagt. Die Regionalbeschreibungen finde ich aber gar nicht schlecht. Sie sind meines Erachtens besser als in dem Players Guide der 3ten Edition. Damit haben Spieler eigentlich eine gute Informationsmoeglichkeit, sich die Welt ein wenig vorzustellen. Immerhin sollte die Vertiefung ja durch den Spielleiter kommen. Klar waren Kalamar oder Eberron ganz andere Kaliber, aber hier geht es ja um die Neuauflage und da finde ich diesen Band konform mit dem Campaignsetting.
Viel Regeln - wenig Realms September 18, 2008 Hauke Stammer (Flensburg) 5 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Playersguide zur (meiner Ansicht nach) ruinierten Welt der Forgotten Realms. Die Aufmachung entspricht dem Hauptbuch der 4th Edition Realms, ist aber nochmals einiges schmaler. Der Fokus liegt hier klar auf neuen Paragon Wegen sowie auf einen kulturellen Hintergrund fuer die Charaktere, was auf mich einen guten Eindruck macht. Natuerlich ist auch die uebliche Liste von Feats enthalten, 2 neue Klassen sowie eine Art Class Template (fuer Opfer der Spellplague), neue Zauber und kurze Beschreibungen der Hauptgoetter. Vom Fokus her auf Spieler ausgerichtet ist die Gewichtung wirklich gelungen. Die neuen Klassen sind keine Ueberraschung - vor allem der schwertschwingende Magier musste wohl einfach in einer Forgotten Realms Players Guide auftauchen - gaehn. Noch schlimmer: die Drow als Spieler Rasse, denn neben des Gefuehls von Langeweile schleicht sich auch noch die Erkenntnis ein, dass den Spielern hier diese Rasse ganz nach neuer 4th Edition Regellesart an die Hand gereicht wird: ohne Nachteile. Noch nicht einmal ein Hinweis, dass Drows von allen anderen Rassen gehasst und gefuerchtet werden findet sich in den wenigen Zeilen des Beschreibung. Die Paragon Wege sind zu 1/3 den Hauptgoettern angedient (was den grossen Nachteil mit sich bringt, dass nicht jeder der Goetter in diesen Genuss der rollenspielerischen Tiefe gelangt) und zu 2/3 verschiedenen Regionen und Nationen. Dabei finden sich auch typische, wie die Purple Knights und War Wizards von Cormyr oder die Ranger des High Forest. Ueberraschend ist hier eigentlich nur, dass bei all der Zerstoerung und Neuausrichtung der Welt diese Paragon Wege fast durch die Bank auch in den alten Realms zu spielen waeren. Die Feats und Zaubersprueche sind die ueblichen Bekannten- wie ausbalanciert die lange Liste ist, wird sich erst beim laengeren Spielen erweisen. Kommen wie zu (zumindet meinem) Hauptaugenmerk: den Regionenbeschreibungen fuer die Spieler. Die Vorteile bei Auswahl sind minimal, grade im Vergleich zu den ansonsten rein auf Begegnungen ausgelegten Klassen- und Rassenkraefte. Die Texte selbst sind oberflaechlich, geben meist Informationen des Hauptbuches wieder und sind hier in keiner Weise mit der Inhaltstiefe von Buechern wie der "Players Guide to Kalamar" zu vergleichen. Auch erfaehrt der Spieler zu wenig ueber charakterliche Eigenheiten, Aeusseres der Bewohner, Vorlieben und Aengste, Hauptgottheiten, etc. Vielmehr legen die Texte auch hier ein Augenmerk auf "so war es frueher - so ist es heute". Das schlechteste Kapitel rundet den Band dann quasi ab: die Goetter. Hier fallen gleich alle ausser der Greater Gods unter den Tisch, Informationen zu Ritualen, besonderen Gewandungen, priesterlichen Aufgaben fehlen ganz, von den Specialty Priests der 3rd Edition ganz zu schweigen. Abschliessend: dieser Band erreicht weit besser als das Hauptwerk, fuer was er erdacht wurde. Die Aufteilung der Kapitel ist gelungener, logischer. Aber das Hauptproblem bleibt bestehen: die Informationen sind oberflaechlich, beliebig, austauschbar. Die Informationen haben keine Tiefe (wie auch, bei so kurzen Texten) und immer wieder schimmert der Versuch von Rechtfertigung fuer die Zerstoerungswut an den Reichen zwischen den Zeilen hervor. Deutlich wird auch wieder mal, dass Greenwood wohl bei den Dalelands, Cormyr und Sembia den meisten Einfluss auf die neuen Realms nehmen konnte - denn hier erkennt man tatsaechlich noch einmal politische und rollenspielerische Tiefe in den Beschreibungen. Ein besseres Buch als das Hauptwerk - regeltechnisch 4 Sterne, vom Versuch dass Setting naeher zu bringen her aber hoechsten derer 2. Alles in allem eine schwache 3. Vieleicht ist die Bewertung aber auch nur so hoch ausgefallen, weil ich gar nicht mehr viel zu den Realms von diesem Buch erwartet habe...
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