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Die Saeulen der Erde

Die Saeulen der Erde
Autor: Ken Follett
Urheber: Ken Follett, Gabriele Conrad, Till R. Lohmeyer, Christel Rost
Verleger: Luebbe

Kaufen Neu: EUR 4,44



Neu (76) Gebraucht (28) ab EUR 3,00

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 585 Rezensionen
Verkaufsrang: 109

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: 65., Aufl.
Seiten: 1168
Versandgewicht: 1.5
Maße (innen): 7.3 x 4.9 x 2.4

ISBN: 3404118960
EAN: 9783404118960

Publikation: Oktober 27, 1992
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: Ungelesen, lag bei mir nur ne Zeit lang rum. also neu

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Koenig Heinrich ist tot, und schon ist im England des 12. Jahrhunderts ein Kampf um seine Nachfolge entbrannt. Der Geistliche Francis, der seine Eltern auf grausame Weise durch marodierende Soeldner verloren hat, bittet seinen Bruder Philip, inzwischen erfolgreicher Prior eines einstmals heruntergekommenen und der Suende anheim gefallenen Klosters, um Hilfe, um eine Verschwoerung gegen den inzwischen mit dem Segen der Kirche versehenen Thronfolger zu verhindern. Philip macht sich auf den Weg zum Erzbischof von Canterbury und Abt von Glastonbury, der die Macht hat, die Aufstaendischen aufzuhalten. Gemeinsam mit dem ebenso mittellosen wie begabten Baumeister Tom, der ebenfalls ein schweres Schicksal hinter sich hat, traeumt er den Traum einer Himmel stuermenden Kathedrale, die den Wogen der aufgewuehlten Zeit standzuhalten versteht und ein ewiges Zeugnis Gottes auf Erden sowie seiner Barmherzigkeit unter den Menschen ist: die „Saeulen der Erde“, das groesste Bauwerk des Abendlands.

Laengst ist Ken Folletts Bestseller Die Saeulen der Erde ein Klassiker der historischen Roman-Literatur. Aber das Buch ist mehr: Es ist das Panorama Englands zwischen 1123 und 1173, in dem sich die Gesellschaft wandelte. Es ist ein Lobgesang auf die Architektur der Zeit, eine Einfuehrung in das mittelalterliche Leben und ein Plaedoyer fuer Menschlichkeit und Liebe in einer aus den Fugen geratenen Welt. Bekannt wurde Follett mit teils erfolgreich verfilmten Agententhrillern oder Krimis wie Die Nadel, Die Pfeiler der Macht, Nacht ueber den Wassern und Der dritte Zwilling, die zumeist im Bildungsmilieu oder im Umfeld des 2. Weltkriegs spielen. Aber richtig gross, richtig gross als Autor, wurde er mit Die Saeulen der Erde. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, fuer den gilt: unbedingt lesen. Und wer es vor langer Zeit gelesen hat: unbedingt wiederlesen! --Stefan Kellerer

Amazon.de-Hörbuchrezension
1135 ueberfrisst sich der englische Koenig Heinrich an Neunaugen und stirbt. Seine Tochter Matilda -- sie waere die erste Frau auf dem Thron -- setzt sich gegen die Herrschaftsansprueche ihres Cousins Stephen zur Wehr. Zwar hatte Heinrich eine ganze Reihe illegitimer maennlicher Nachkommen gezeugt; der einzige eheliche Sohn ist jedoch bei einem Schiffsunglueck ums Leben gekommen. Neun Jahre lang tobt der Buergerkrieg in dem einst bluehenden England.

Um historische Fakten rankt Ken Follett seine monumentale Story, die sich vom Erbfolgestreit bis 1170, bis zur Ermordung Thomas Beckets unter der Regentschaft Heinrichs II. erstreckt. Im Mittelpunkt der zahlreichen Handlungsstraenge steht die Kathedrale von Kingsbridge, Die Saeulen der Erde. Dombaumeister Tom Builder moechte hier seinen Lebenstraum verwirklichen. Klosterprior Philip sieht sich den Anfeindungen des verrohten Baron Hamleigh ausgesetzt, der den Bau der Kathedrale zu verhindern sucht und sein Gebiet mit Gewaltexzessen ueberzieht. Follett malt detailliert die Grausamkeiten jener Zeit aus: Frauen wie die schoene Grafentochter Aliena werden Opfer von Vergewaltigung, es kommt zu Folter und Brandstiftung, zu Morden und Hinrichtungen.

Der 1150 Seiten starke Roman wurde mit grossem Aufwand als Hoerspielfassung von 510(!) Minuten Laenge vertont. Fuer den musikalischen Background sorgen ein Symphonieorchester und Choere, alles in allem etwa 120 Musiker. Die Musik wurde eigens fuer das Hoerspiel komponiert: Das ist Kino mit verbundenen Augen.

Falls Sie den Briten Ken Follett vor allem als Autor von Thrillern wie Die Nadel oder Der dritte Zwilling kennen -- keiner ist erstaunter ueber den Genrewechsel als der Schriftsteller selbst, wie er in den Inlays der CDs ausfuehrlich schildert. Typisch Follett ist die Spannung, mit der er hier Historie zum Kriminalstueck macht. Soviel sei schon verraten: Auch der Tod des eingangs erwaehnten Koenigssohns traegt wesentlich zur Dramatik von Die Saeulen der Erde bei. --Annette Eichinger


Kundenrezensionen:   Gelesen 580 mehr Rezensionen...

1 von 5 Sternen platt   November 27, 2008
Lara
1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die Handlung ist platt, der Schreibstil ist platt, aber am plattesten sind die Charaktere.

Ein Beispiel: Ellen, die geheimnisvolle, wunderschoene 'Hexe' mit den - oooh! - goldenen Augen. Sie ist intelligent, wunderschoen, unabhaengig, gebildet, alleinerziehende Mutter, hat goldene Augen!, atheistisch, kann lesen, sagt immer offen ihre Meinung und, ach ja, sie hat goldene Augen und ist wunderschoen. Und sie lebt im 12. Jahrhundert.

Man weiss sofort, wer mit wem zusammenkommt, wer gut und wer boese ist. Zwischen Gut und Boese gibt es nichts. Die Boesewichte sind boeser als Lord Voldemort, Darth Vader und Sauron zusammen und haben noch nicht einmal einen Funken von etwas nicht 100%ig Boesem in sich. (Und dennoch hat man das Gefuehl, dass die detaillierten Vergewaltigungsszenen eher voyeuristische Beduerfnisse einiger Leser befriedigen sollen.)

Die ausfuehrlichen Beschreibungen, wie eine Kathedrale gebaut wird, sind zwar nicht besonders spannend, aber doch wesentlich interessanter als die Handlung und die Charaktere.

Ich habe ungefaehr nach einem Drittel des Buches aufgegeben, weil mir sonst wahrscheinlich von den vielen Klischees uebel geworden waere.



5 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht!!!!   November 12, 2008
Kivo
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Mit "Die Saeulen der Erde" hat sich Ken Follett selbst uebertroffen! Ich habe es nun das zweite Mal gelesen und fand es sogar noch besser... Dieses Buch ist ein absolutes MUSS fuer alle, die Interesse am Leben der frueheren Zeit haben.


5 von 5 Sternen Mitreissend von Anfang bis Ende   November 3, 2008
Robert Storch (Franken)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

"Die Saeulen der Erde" reisst den Leser vom ersten Satz an mit. Der erste Satz lautet: "Die kleinen Jungen waren die ersten, die zum Richtplatz kamen." - Daran schliesst sich ein grausiger Prolog an, der so viele Fragen aufwirft, dass man einfach weiterlesen muss, um die Antworten zu erfahren. Auf den folgenden Seiten wird man jedoch enttaeuscht: Es sind ein paar Jahre vergangen und von der Hinrichtung im Prolog ist keine Rede. Doch zum Glueck ist auch die neue Handlung alles andere als langweilig: Sie handelt im Kern von der Entwicklung des fiktiven Ortes Kingsbridge, insbesondere seiner Kathedrale. Drumherum werden Liebesgeschichten und Intrigen gestrickt.
Ken Follett erzaehlt die Geschichte aus der Sicht von fuenf Hauptpersonen, meistens wechselt die Erzaehlperspektive mit jedem Kapitel. Ich muss gestehen, dass mich die staendigen Perspektivwechsel am Anfang ein wenig genervt haben, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit der Hauptperson aus dem letzten Kapitel weitergeht, aber schon nach den ersten Zeilen des neuen Kapitels interessierte ich mich wieder fuer die andere Hauptfigur. Ausserdem verweben sich die Handlungen der Figuren mit der Zeit immer mehr miteinander.
Fuer Abwechslung ist also gesorgt, zumal diese fuenf Hauptpersonen unterschiedlicher nicht sein koennten: Ein Moench, eine Grafentochter, ein Ritter und zwei Steinmetze bzw. Baumeister. Auch die Charaktere dieser Personen sind grundverschieden. Besonders gut fand ich, dass das Geschehen auch aus den Augen des Boesewichts erzaehlt wird. So bleibt der Boesewicht keine oberflaechliche Figur, die einfach von Natur aus boese ist, wie das in vielen anderen Romanen der Fall ist. Mit der Erzaehlperspektive des Boesewichts gelingt es Follett, die Gruende fuer seine spaeteren Taten klar werden zu lassen (Demuetigungen, schwere Kindheit, Angst vor der Hoelle, giftspritzende Mutter). Auch der Boesewicht ist somit ein vielschichtiger Charakter, seine verwerflichen Handlungen haben Ursachen, er ist nicht von Natur aus schlecht.
Die Handlung spielt im England des 12. Jahrhunderts, die grosse Politik bildet jedoch nur den Hintergrund und der Leser bekommt sie nur in groben Zuegen mit, dies gilt vor allem fuer den Buergerkrieg zwischen Stephan und Mathilde oder kurz: The Anarchy. Es gibt jedoch auch ein paar konkrete historische Ereignisse, die ihren Weg in dieses Buch gefunden haben: Das Sinken des Weissen Schiffes, die Schlacht von Lincoln, die Ermordung von Thomas Becket. Dennoch gilt: Wer meint, er kenne sich nach diesem Buch im England des 12. Jahrhunderts aus, liegt falsch, lediglich der Bau der Kathedrale wird auf ein paar Seiten eingehender erlaeutert. Ich sehe dies jedoch nicht als Negativpunkt an, schliesslich soll ein Roman den Leser unterhalten und nicht unterrichten. Die Unterhaltung gelingt Ken Follett vorzueglich mit den Handlungen der fiktiven Personen. Nur die Liebesgeschichte zwischen zwei Hauptpersonen wurde mir gegen Ende etwas zu kitschig, aber mit dieser Meinung stehe ich wahrscheinlich alleine da.
Leider merkt man gegen Ende des Buches, dass Ken Follett stark kuerzen musste: An die Stellen von Szenen treten Berichte, einige Figuren bleiben eindimensional, wichtige Informationen erfaehrt der Leser in einem Nebensatz. Der Abstand vom vorletzten zum letzten Teil betraegt ganze achtzehn Jahre. Allerdings ruehrt dieser grosse Zeitsprung auch daher, dass es den "Guten" in dieser Zeit auch gut geht; diese Jahre ausfuehrlich zu schildern, wuerde zu Langeweile fuehren, auf der anderen Seite haette man sicher den ein oder anderen Konflikt noch einbauen koennen.
Diese kleinen Schwaechen fallen jedoch gegenueber den Staerken kaum ins Gewicht. Ich will die Staerken noch einmal stichpunktartig aufzaehlen:

- viele Hauptpersonen, allesamt vielschichtige Charaktere (auch der Boesewicht!)
- unerreicht bildhafter Erzaehlstil: Eine Spezialitaet von Ken Follett ist es, dem Leser eiskalte Schauer ueber den Ruecken zu jagen. Es faengt schon mit dem bereits oben zitieren ersten Satz an. Ein wenig spaeter wird ein Neugeborenes im Wald ausgesetzt und der Vater denkt darueber nach, was wohl mit ihm geschieht: Eulen koennen ihm die Augen aushacken, er kann erkalten und sein junges Leben aushauchen, ein Fuchs koennte ihn wittern... *schauder*
- abwechslungsreiche Schauplaetze: der Hauptort der Geschichte ist Kingsbridge, jedoch kommen die Hauptpersonen in viele andere Burgen und Staedte, sogar bis nach Frankreich (u. a. Paris) und Spanien (u. a. Santiago de Compostella)
- Spannung: Follett laesst dem Leser keine Atempause: Immer stecken einige der Hauptfiguren in Schwierigkeiten und Konflikten, die den Leser ans Buch fesseln, weil er diese Konflikte geloest sehen will. Ueber allem stehen die Fragen, die durch den Prolog aufgeworfen werden. Sie werden waehrend der ueber 1100 Seiten Stueck fuer Stueck beantwortet, die voellige Aufloesung findet jedoch erst im vorletzten Kapitel statt, also nach 1146 Seiten.
- Gut fand ich auch die differenzierte Darstellung der Kirche, vor allem im Unterschied zu vielen anderen Historienschinken, in denen die Kirche einseitig als ausbeuterisch und menschenverachtend dargestellt wird. In "Die Saeulen der Erde" werden auch die wertvollen Arbeiten der Moenche erwaehnt und eine der Hauptfiguren ist ein sympathischer Moench. Aber es gibt natuerlich auch "boese" Priester: Eiferer und Intriganten, die fuer ihr persoenliches Machtstreben ueber Leichen gehen.

Uebrigens: Eines der letzten Kapitel (also ca. auf S. 1140) beginnt dann wieder mit dem Satz: "Die kleinen Jungen waren die ersten, die zum Richtplatz kamen."



3 von 5 Sternen Eine dicke Schwarte macht noch keine literarische Leistung   September 30, 2008
Juli
4 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich

Man muss schon ein ausgesprochener Liebhaber historischer Romane sein um sich fuer dieses Buch zu begeistern. Wer "Die Saeulen der Erde" unter literarischen Aspekten liest und bewerten moechte, der muss schon manches Auge fest zudruecken.

Waehrend in der ersten Haelfte des Buches die Beschreibungen und Handlungen zum Teil innerhalb kurzer Zeit wiederholt oder aber extrem in die Laenge gezogen werden, endet der Roman mit einer Reihe von Zeitspruengen, die so garnicht zu seiner ersten Haelfte passen wollen. Anfaengliche Langeweile wendet sich zu endlicher Verwunderung. Ach wie schoen, das sich Historie so bauschig verkaufen laesst ohne nachpruefbar sein zu wollen.

Natuerlich ist Folett kein Anfaenger und man kann das Buch lesen, muss man aber nicht. 2 Sterne waeren vielleicht zu hart, denn am Ende will man den Ausgang der Seifenoper nicht verpassen, drei sind, im Vergleich zu anderem, schon fast hochgegriffen. Bestuende die Moeglichkeit waeren von mir 2,5 Sternlein verteilt worden.



5 von 5 Sternen Uneingeschraenktes Muss fuer jeden Fan des historischen Romans   September 9, 2008
Sherlock Holmes
8 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nur wenige Romane koennen behaupten ein Ausrufezeichen in ihrem jeweiligen Genre gesetzt zu haben. Ken Folletts Die Saeulen der Erde" ist einer davon. Nach Der Medicus" und Der Name der Rose" ist es wohl dieses epische Werk, das die nachfolgenden historischen Romane unserer Zeit am meisten beeinflusst hat. Seit seinem Erscheinen und dem damit verbundenen riesigen Verkaufserfolg gilt es als Klassiker. Und das voellig zu Recht.

Zugegeben: Nicht immer sind Folletts Buecher von allerhoechstem literarischen Anspruch. Steht doch oft eher der Lesespass als der Inhalt im Vordergrund. Hier hat es der walisische Autor allerdings geschafft einen Roman auf Papier zu bringen, der auch nach der xten Lektuere nichts von seiner Faszination verloren hat. Wohl niemals zuvor hat jemand das Mittelalter so fesselnd und mitreissend lesbar gemacht. Von Seite eins an taucht man in diese laengst vergangene Epoche der Menschheit ein, um bis zum Ende nicht mehr losgelassen zu werden. Der Erfolg des Buches liegt in mehren Dingen begruendet.

An erster Stelle sind wohl mit Sicherheit die tollen Figuren zu nennen, mit denen man gar nicht anders kann als mitzufiebern, zu leiden und zu hoffen. Ueber fuenfzig Jahre lang verfolgt der Leser die Bemuehungen des Priors Philip, im beschaulichen Kingsbridge die groesste und schoenste Kathedrale Englands zu errichten, waehrend Feinde und Neider nichts unversucht lassen diesen Traum platzen zu lassen. Schon bald stellt man fest, dass der Bau der Kathedrale einem selbst genauso am Herzen liegt wie den Protagonisten. Follett schafft es dabei hervorragend, mit den Emotionen des Lesers zu spielen. So baut er nicht nur immer wieder Wendungen im Plot ein, welche die Hoffnungen wie ein Kartenhaus einstuerzen lassen, nur um sie im naechsten Moment wieder zu wecken, sondern kreiert mit William Hamleigh auch einen Boesewicht, den man schlichtweg hassen muss.

Selten hab ich mich bei der Lektuere eines Buches so ueber eine Figur so geaergert, sie derart verabscheut, wie in diesem Buch. Die Tatsache, dass ich so mitgefiebert hab, ist das groesste Kompliment, das ich dem Autor machen kann. Lediglich Leser, die es mit den historischen Fakten ganz genau nehmen, werden hier und da ein Haar in der Suppe finden, denn Follett, der seine monumentale Story mehr um diese ranken laesst, sich aber nicht zwangslaeufig auf sie stuetzt, hat zwar erstklassig recherchiert, sich in seiner Geschichte aber in erster Line mehr auf seine eigenen Figuren, denn auf die historischen konzentriert.

Insgesamt ist Die Saeulen der Erde" ein grandioses, episches Buch, das auf ueber 1100 Seiten das Mittelalter wieder zum Leben erweckt. Ein Lobgesang auf die Architektur der Zeit und ein Plaedoyer fuer Menschlichkeit und Naechstenliebe in einer Welt voll Intrigen, Mord und Vergewaltigung. Uneingeschraenktes Muss fuer jeden Fan des historischen Romans und eins meiner absoluten Lieblingsbuecher.




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