Alone in the Dark 4 - The new Nightmare | 
| Von: Atari
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Bewertung: 12 Rezensionen Verkaufsrang: 7220
Plattform: Playstation2 Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Videospiel
EAN: 3546430016077
Publikation: September 28, 2001 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Neu und OVP Sofort Lieferbar !
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Es gibt Spieleklassiker, bei denen schon die blosse Erwaehnung des Titels ausreicht, dem Zocker ein seliges Laecheln aufs Gesicht zu zaubern; Alone in the Dark ist so ein Spiel. Als der erste Teil der Gruselreihe 1992 auf den Markt kam, schlug das Spiel mit seiner ausgewogenen Mischung aus Raetseln und Actioneinlagen ein wie eine Bombe, mit dem Resultat, dass in den naechsten Jahren zwei Sequels erschienen, die beide durch verzwickte Puzzles, duestere Atmosphaere und eine fuer damalige Verhaeltnisse superbe Grafik zu begeistern wussten. Seit damals warten Fans in aller Welt ungeduldig auf ein neues Abenteuer des Privatdetektivs Edward Carnby, doch erst jetzt, sechs lange Jahre spaeter, ist es endlich soweit: Alone in the Dark IV: The New Nightmare steht in den Startloechern, um die Erfolgsgeschichte der populaeren Serie fortzuschreiben, und das dieses Mal nicht nur auf dem PC und der PSone, sondern auch auf der PlayStation.2! Die Story: Der mysterioese Tod seines Freundes Charles Fiske laesst Edward Carnby keine Ruhe. Er will seinen Moerder unbedingt dingfest machen und begibt sich hierzu auf die Insel Shadow Island vor der Kueste des US-Bundesstaats Maine, wo er von seinem Kontaktmann Fred Johnson erfaehrt, dass Fiske auf der Suche nach drei uralten Steintafeln war, die ihrem Besitzer der Legende nach unvergleichliche Macht verleihen. Um zu verhindern, dass diese Tafeln in die falsche Haende fallen, muss Carnby das Geheimnis der Insel lueften, was sich als ueberaus schwieriges Unterfangen erweist, da undurchsichtige Einheimische, uebernatuerliche Ereignisse und ein finsteres, sagenumwobenes Herrenhaus dem Detektiv das Leben schwer machen, ebenso wie zahlreiche Furcht einfloessende Kreaturen, auf die Carnby im Verlauf seines haarstraeubenden Abenteuers stoesst. Gesteuert wird Carnby genau wie in den guten alten Zeiten aus der 3rd-Person-Perspektive, wobei Sie die Kamera jedoch nicht nach eigenem Gusto ausrichten koennen, sondern der Dramaturgie der Entwickler von DarkWorks folgen muessen. Ein wenig altmodisch moegen auch die vorgezeichneten Hintergruende wirken, in denen sich Carnby bewegt, doch die wunderschoen gestalteten Schauplaetze und die stimmungsfoerdernden Effekte wie unter anderem Gewitterblitze, im Wind flackernde Fackeln und die funkelnden Augen geheimnisvoller Wesen, die Sie aus den Schatten belauern, sind ein wahrer Augenschmaus, obwohl es vielerorts gar nicht viel zu sehen gibt, denn nicht bloss von der Stimmung her, sondern auch grafisch ist Alone in the Dark IV ein ausgesprochen duesteres Spiel. Die meiste Zeit bewegen Sie sich durch Zimmer, Flure und Gewoelbe, in denen Zwielicht oder voellige Finsternis herrscht. Erst wenn Carnby seine Taschenlampe zur Hand nimmt oder eine Fackel entzuendet, werden im Lichtkegel kleine, begrenzte Abschnitte der Umgebung sichtbar, was wiederholt fuer Gaensehaut foerdernde Schockmomente sorgt, etwa, wenn Sie mit einem Mal geradewegs in den gierig aufgerissenen Schlund irgendeines Monsters schauen. Alles in allem erwartet Sie mit Alone in the Dark IV: The New Nightmare ein packendes, im besten Sinne des Wortes altmodisches Horror-Adventure, in dem ein helles Koepfchen ebenso gefragt ist wie ein flinker Finger am Feuerknopf. Fuer Fans der Serie und alle, die an Spielen wie Silent Hill oder Resident Evil Gefallen finden, ist Carnbys vierter Einsatz als Geisterjaeger jedenfalls ein Muss! --Andreas Kasprzak Pro: - grandiose Gruselatmosphaere
- spannende Story
- clevere, faire Raetsel
- eindringliche Soundkulisse
Kontra:
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| Kundenrezensionen: Gelesen 7 mehr Rezensionen...
"Alone in the Dark-The new Nightmare"... Juni 6, 2008 Paradox 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
...passender koennte der Titel nicht sein. Das Spiel gehoert alleine irgendwo in die Dunkelheit. Diese Spiel ist der Reine ALBTRAUM.Die Ladezeiten sind wirklich lang. Die grafik ist leicht unterm durchschnitt. Nach ca. 40 min. habe ich die Konsole ausgemacht. Der Grund darfuer sind nicht die Ladezeiten und auch nicht die Grafik sondern die verdammte Steuerung, ich weiss nicht ob das schon bei den anderen Teilen so war. Um die Steuerung zu erklaeren: Kennt Ihr die Steuerung von dem allerersten Tomb Raider Teil fuer die Play Station. Genau so ist die Steuerung von AitD. Das ist einfach nur veraltet, wie alt ist Tomb Raider? 10 Jahre oder so? Ich weiss nicht wie man an diesem Spiel Spass haben soll! Mein Freund hat es auch probiert ohne das ich ihm meine Meinung zu dem Spiel gesagt habe. Er hat nach 20 min. schluss gemacht aus exakt den gleichen Gruenden. Also Leute tut euch selbst den gefallen lasst die Finder von dem Spiel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Adventure-Spass mit Macken November 7, 2007 fmg Ich kann nur fuer die PS2-Version sprechen. Ja, die Grafik ist recht gut gemacht, die Raetsel sind spannend. Die Umsetzung finde ich in den folgenden Punkten misslungen: - Die Steuerung des Helden mit dem Cursorkreuz ist unpraezise und gewoehnungsbeduerftig. - Alle paar Schritte wird eine neue Szene geladen, was ein paar Sekunden dauert; meist sieht man nun eine andere Perspektive als in der vorigen Szene. - Es gibt recht viele Angriffe von Monstern aus dem Hinterhalt. Das Waffen- und Zielsystem ist ungenau und nervig. - Das Spiel ist auf meinem LCD-Fernseher auch bei maximal eingestellter Helligkeit zu dunkel.
Der Titel haelt wenigstens, was er verspricht September 29, 2007 Fantasma (Herten) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Geschichte um das Spiel beginnt damit, dass Edward Carnby den Mord eines Freundes untersuchen will. Sein Weg fuehrt ihn zur ominoesen Insel Shadow Island. Begleitet wird er dabei von Aline Cedrac, einer Archaeologiin, welche ihrerseits nach Shadow Island geht, um so genannte Abkanis-Schriften zu entschluesseln. Leider geraet das Flugzeug in Turbulenzen und Edward und Aline muessen abspringen, wobei beide sich an unterschiiedlichen Punkten der Insel wiederfinden. So landet Aline auf dem Dach einen Herrenhausen und Edward mitten in der Wildnis. Das Spiel uebermittelt in erster Linie immer nur eines: Einsamkeit. Selbst wenn man NPCs trifft, verhalten sich diese immer distanziert und man streift ueberwiegend alleine durch die Gegend. Hin und wieder besiegt man Monster, loest Raetsel und das war es auch schon. Interessant sind die verschiedenen Geschichten der Figuren. So haben Edward und Aline zwei voellig seperate Handlungsstraenge, besuchen andere Orte, bzw. Orte in anderer Reihenfolge und loesen auch verschiedene Raetsel. Hin und wieder verknuepfen sich diese Handlungsstraenge, um das alles zu vervollstaendigen, aber kleinere Unterschiede in den Dialogen gibt es hin und wieder dennoch. Schockmomente gibt es weniger. Ueberwiegend hat man es nur mit einem Effekt zu tun. Man befindet sich in einem Raum, das Licht geht aus, ueberall monster, es blitzt und man war in wirklichkeit nur alleine im Raum, waehrend man das dumpfe grollen einer koerperlosen Stimme im Hintergrund hoert. Das gute daran ist, diese effekte kommen immer unerwartet und irgendwie aben mir diese Effekte sehr gefallen, auch wenn Aitd4 nicht wirklich angsteinfloessend ist. Blutig ist das Spiel auch nicht, um das mal nebenbei zu erwaehnen. Was mir persoenlich negativ auffiel, waere zuerst einmal die deutsche Lokalisierung. Der Publisher hat sich die Muehe gemacht, das Spiel komplett mit deutscher tonspur zu veroeffentlichen. eine sehr nette Geste, nur sind die Sprecher unfreiwillig komisch. Es kommt schon etwas erheuiternd rueber, wenn Aline ploetzlich hysterisch ausruft, sie wolle runter von der Insel und auf Edwards Frage, ob sie ihn sehe dann mit einem belanglosen, "Oh, jetzt sehe ich Sie" antwortet. Allerdings ist es auch moeglich, das Spiel komplett auf enlisch zu spielen. Die Grafik ist auch nicht ausserordentlich gut. Da das Spiel auf mehreren Konsolen erschien, hatte man die PSX-Version lediglich auf PS2-Niveau angepasst. Dadurch sieht die Umgebung und die Charaktere allenfalls "nett" aus, mehr aber auch nicht. Und was die Monster anbelangt, diese erinnern mich stark an Pflanzen, zumindest die harmlosen Standardungetueme. Es gibt noch andere, wie zombieaehnliche Gestalten, aber diese trifft man seltener. Hinzu kommt noch die sehr, sehr kurze Spielzeit. Aber wie heisst es so schoen, wenn es am schoensten wird, sollte man aufhoeren. Leider ist die allerletzte Haelfte des Spieles nicht schoen und auch die Eingewoehnungsphase ist sehr holprig. Hinzu kommen noch Ladezeiten, die nach jedem raumwechseln und dem schalten von Lichtschaltern einsetzt, welche das Spiel unnoetig in die laenge ziehen. Oh, noch was. Es gibt einen kleinen Bug im Bezug zur Speicherung. Speichert niemals sofort nach dem Erhalt eines Speicheramulettes ab, sondern wechselt den Raum vorher oder emrkt euch die Platzierungen der Amulette und speichert vorher ab. Sonst koennte es passieren, dass ihr in einer Sackgasse landet. Unterm strich ist das Spiel ein brauchbares Survival-Horror Spiel mit netten Ideen, fiesen Raetseln und einem mittelschweren Schwierigkeitsgrad. Bestenfalls ausleihen
dank guter story kein totalschaden November 6, 2006 W. Brinker (Schwagstorf) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
ich hatte mir damals dieses spiel auf der ps 1 gekauft und war begeistert. nun ein paar jahre spaeter habe ich mir die ps 2 version von diesem game zugelegt und bin doch etwas entaeuscht von der technik die doch erhebliche schwaechen hat. irgendwie ruckelt und stockt das ganze andauernd und der sound setzt gelegentlich auch mal aus. die steuerung wirkt hakelig was bei gegneraufkommen sehr nervig werden kann. das gesammte gameplay wirkt einfach nur traege und langsam. auch die art der bewegungen von den protagonisten machen nicht immer eine gute figur wie man es besonders beim treppen hochgehen sieht. so komisch geht doch kein normaler mensch eine treppe hinunter/hoch !! von der grafik her ist man sicherlich besseres gewohnt aber soo schlimm ist diese nun auch nicht. da alles vorgerendert ist sehen manche gebiete zum teil richtig gut aus nur die personen und die monster haben eine laecherliche animation welche dann bei der besseren umgebungsvrafik noch haesslicher und daemlicher aussehen. zudem ist die sprachausgabe fuerchterlich schlecht, was mir besonders bei aline aufgefallen ist. das hoert sich bei ihr naemlich einfach nur gestellt und unprofessionell an. wenn es dann wenigstens lippensyncron gewesen waere aber das ist es leider auch nicht. zu ps 1 zeiten fand ich das noch ertraeglich und ist mir nicht sonderlich aufgefallen aber nach der umsetzung auf die ps 2 haette auch mehr drin sein koennen. und nachdem man sich ueber die unprofessionelle sprachausgabe geaergert hat bekommt man noch ewig lange ladezeiten vorgehalst welche sogar beim lichtschalter betaetigen auftreten !!! das spiel wird jedesmal fuer einen kleinen moment unterbrochen und sowas ist einfach nur bescheuert. auch das bildschirm wechseln hat eine laengere unterbrechungszeit wie bei resident evil und co. zudem ist es nicht moeglich objekte aufzusammeln oder rennend rennend durch eine tuer zu laufen , das soll heissen man muss alles immer gehend erledigend so lange man etwas sucht was man mitnehmen kann oder irgendeinen schalter betaetigen moechte. einzig und allein die story und die relativ gut aussehenden vorgerenderten umgebumgen geben diesem spiel noch 3 sterne, denn die story wird in 2 teile aufgeteilt denn man kann das spiel entweder mit carnby oder aline beenden. und da sich die handlung und der loesungsweg der beiden ziemlich stark unterscheiden sitzt sogar ein wiederholtes durchspielen durchaus drin. bei canby z.b. wird mehr auf action und so gesetzt waehrend man bei aline ehrer seine grauen zellen anstrengen muss um mehrere kleine raetsel zu loesen. die 2 verschiedenen durchgaenge koennen dann wenigstens ueber die viel zu kurze spielzeit hinwegtroesten. pro: -gute und interessante story -2 verschiedene durchgaenge die sich deutlich voneinander unterscheiden -die vorgerenderten hintergruende sehen relativ gut aus, man hat schon schlechteres gesehen. -mehrere kleine raetsel contra: -sound setzt haeufig aus -lange ladezeiten ........ die auch leider zu haeufig vorkommen -kurze unterbrechungen beim bildschirmwechsel und lichtschalter betaetigen! -pottenhaessliche animation der charaktere (wurde auf ps 1 niveu belassen) lassen den eindruck geben als haette der herstellers mit der umsetzung des spiels praktikanten beauftragt. -seltsame bewegungen der protagonisten (besonders beim treppensteigen) -spielzeit zu kurz -grottenschlechte sprachausgabe.......die ncht lippensyncron ist -ist nichtmal sonderlich gruselig, weil sich ereignisse wie das "ploetzliche" erscheinen eines feindes durch laden der konsole ankuendigt. gesamtwertung: Grafik: 75 % Sound: 69 % Gameplay: 70 % Story: 85 % (Zu der story selber hab ich extra nichts geschrieben weil in der produktbeschreibung und in anderen rezensionen schon darauf eingegangen wurde) FAZIT: die schlechte umsetzung und die weiteren vielen technischen schwaechen und maengel hinsichtlich gameplay und technik kosten dem spiel schon 2 sterne, nur die gute story die man in 2 unterschiedlichen wegen bestreiten kann rettet das spiel vorm totalschaden !!
Alone in the Dark: The new NIGHTMARE Mai 21, 2003 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Meiner Meinung nach ist Alone in the Dark eins der besten Action/Horror-Adventures ueberhaupt, was vor allem an der trotz einiger nicht nachvollziehbarer Noergeleien grandiosen Grafik, dem passendem Sound, der interessanten uns spannenden Story um die Familie Morton und einen Indianerkult und vor allem durch die extrem dichte Atmosphaere, wie ich sie bis jetzt nur in Silent Hill erlebt hab. Ploetzliche durchs Fenster krachende Monster sind zwar keine Neuheit, aber wenn man einen bereits gesaeuberten Raum betritt und auf einmal fuer wenige Sekunden blinkende Zombies und andere Sachen auftreten, ist das Shocking perfekt. Ausserdem gibt es zwei verschiedene Handlungswege bzw. Hauptpersonen, deren Spielverlauf sich deutlich unterscheidet und es sich also lohnt das Spiel zweimal durchzuspielen, vor allem auch wegen den teilweise komplexen Story-Zusammenhaengen. Pro: -spitzen Grafik und Sound(Taschenlampen-feature!) -extrem spannende Atmosphaere -zwei verschiedene Spielwege -sehr interessante Story -Raetsel/Action-Verhaeltnis ausgeglichen Contra: -teilweise nervige Gegner -Munitions/Speicher-System teilweise komisch
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