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Alone in the Dark

Alone in the Dark
Von: Atari

Kaufen Neu: EUR 27,49



Neu (25) Gebraucht (2) ab EUR 25,00

Bewertung: 2.5 von 5 Sternen 4 Rezensionen
Verkaufsrang: 3114

Plattform: Playstation2
Medium: Videospiel
Versandgewicht: 4.4
Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6

MPN: 1022996
EAN: 3546430124444

Veröffentlichung: Juni 19, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: NEUWARE * Deutsche Version * ORIGINAL EINGESCHWEISST * Sofortiger Versand, da Ware auf Lager! Versand werktags bis 17.00 Uhr

Zusatzgeräte:

  • Playstation 2 - Controller Dual Shock silber

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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Beschreibung Kurzinfo Alone In The Dark V: Near Death Investigation - Full Package Product - 1 Benutzer - PlayStation 2 - Deutsch Gruppe Anwendungen Hersteller Atari Hersteller Art. Nr. 1022996 EAN/UPC 3546430124444 Hauptmerkmale Produktbeschreibung Alone In The Dark V: Near Death Investigation - Full Package Product Kategorie Spiele Unterkategorie Spiele - Action Lizenztyp Full Package Product ESRB-Bewertung Einstufung ausstehend Anzahl Lizenzen 1 Benutzer Lizenzpreise Standard Sprache(n) Deutsch Verpackung Retail Kompatibilitaet Sony PlayStation 2 Ausfuehrliche Details Allgemein Kategorie Spiele Unterkategorie Spiele - Action Sprache(n) Deutsch Kompatibilitaet Sony PlayStation 2 Software Lizenztyp Full Package Product Anzahl Lizenzen 1 Benutzer Lizenzpreise Standard Verpackung Retail Spiel ESRB-Bewertung Einstufung ausstehend Elemente Action - Abenteuer


Kundenrezensionen:

2 von 5 Sternen Gutes Potential, welches leider zu oft verschenkt wurde...   Juli 2, 2008
Julia Himmel
3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

ich moechte meine Vorgaenger nur noch etwas ergaenzen, die bereits oftmals erwaehnten Maengel hab ich nur in Kurzform angefuehrt...

Zunaechst die Kritik:

1. Dieses Spiel ist fuer meinen Geschmack deutlich zu kurz geraten. Haette ich es gekauft, haette ich mich wohl sehr geaergert, da ich es in nur 6 (!) Stunden durchgespielt hatte, was meines Erachtens selbst fuer dieses Genre deutlich zu kurz ist.

2. Die Gegner sind viel zu leicht zu besiegen, bzw. kann davon eigentlich nicht mal die Rede sein, da man an gut 3/4 der Feinde einfach vorbeilaufen kann. Hat man schon Konsolenerfahrung, ist das geradezu lachhaft.

3. Wie bereits erwaehnt gibt es die Graphik und Steuerung betreffend zahlreiche Fehler und Haenger.

4. Von der angepriesenen Bewegungsfreiheit kann keine Rede sein, der Charakter kann nicht einmal eine 30 cm hohe Hecke ueberspringen oder durchlaufen, im Grunde bewegt man sich alterbackenerweise immer auf begrenzten Wegen, die irgendwann in Sackgassen enden und so die Suche nach einem alternativem Weg anzeigen. Genauso sind auch die tatsaechlich nutzbaren Gegenstaende bei Weitem nicht so zahlreich wie angekuendigt und besonders realistisch finde ich es auch nicht, wenn man zwar ein Feuerzeug hat, aber ein Spray oder aehnliches braucht um eine alkoholgetraenkte Pflanze anzuzuenden...

5. Die Horrorelemente sind extrem rar gesaet und werden viel zu oft sinnlos verschwendet. Z.B. muss man zwar bis zur Brust im Wasser durch eine stockfinstere Kanalisation waten, da man aber nicht angegriffen bzw. anderweitig bedroht wird, laeuft man einfach in Seelenruhe die Waende ab, bis man den Ausweg findet.

6. Man bekommt zwar ein Handy und wird oefter aufgefordert, jemanden zu einem bestimmten Zeitpunkt anzurufen, leider tauchen die Nebenfiguren aber von selbst wieder auf, also habe ich das Ding nie benutzt.

7. Die Synchronisation ist nicht nur peinlich sondern auch extrem nervtoetend.

9. Die sogenannten Raetsel sind viel zu leicht und funktionieren nach altbekannten Prinzipien, da ist keinerlei Orginalitaet erkennbar.

10. Die Story macht keinen Spass und ist im Grunde unerheblich, man braucht ihr nicht zu folgen um die Raetsel zu loesen oder ueberhaupt weiter zu kommen.

11. Am Ende muss man nur noch ein paar der bereits erwaehnten lahmen Raetsel loesen, es treten keinerlei Gegner mehr auf und einen wirklichen Showdown gibt es auch nicht, sodass das Spiel ganz ploetzlich vorbei ist und man sitzt noch da und wundert sich dass dies nu alles gewesen sein soll...

Das Lob zum Schluss:

1. Einige neue Idee sind schon erkennbar, das Heilungsystem finde ich zum Beispiel sehr spannend. Einzig schade ist, dass man im Heilungsmodus quasi unverwundbar ist und sich somit immer in Ruhe verbinden kann, bis das danebenstehende Monster wieder angreift-nicht sehr zeitgemaess...

2. Auch ist das Spiel trotz allem ueberraschend abwechslungsreich, die Aufgaben sind in angenehmen Wechsel angeordnet.

3. Der moegliche Wechsel zwischen Ego- und Third-Person-Perspektive ist recht nett, nur schade, dass er nicht immer moeglich ist.


Fazit: Ich finde man kann dieses Spiel ruhig mal durchspielen, allerdings kann ich keine wirkliche Kaufempfehlung geben. Hat man mal ein/zwei Nachmittage Lust, ein bisschen entspannt an Raetseln rumzubasteln, ist dieses Spiel recht kurzweilige Unterhaltung. Wer allerdings neben den huebschen Ideen auch geschickt Gegner ueberwinden will, der ist hier definitiv fehl am Platz!

Zusatz: Inzwischen hab ich festgestellt, dass es erhebliche Unterschiede zwischen den Versionen fuer Xbox360, PS3, Wii und der hier beschriebenen fuer die PS2 gibt. Wobei die zwei Erstgenannten zwar auch herbe Kritik einstecken muessen, aber zumindest etwas mehr Gameplay liefern sollen. Ich empfinde es allerdings als FRECHHEIT, dass diese Versions-Unterschiede weder in der Produktbeschreibung erwaehnt werden, noch diese Beschreibungen den Versionen entsprechend abgeaendert wurden!



4 von 5 Sternen Nicht unterschaetzen!!!! So schlecht wie manche behaupten ist das Spiel definitiv nicht!   Juni 22, 2008
Timo Werner (Dautphetal)
1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Alone in the Dark ist wohl eine der bekanntesten Reihen in der Videospielgeschichte und wie Resident Evil 4 versucht nun dieser neue Teil alt bekanntes hinter sich zu lassen und mit neuen Ideen, Elementen und Spielkonzept aufzutrumpfen. In diesem Teil wird nun mehr auf Action, Schiesserei und Verfolgungsjagden gesetzt, als bei den Vorgaengern. Viele sind mit dem neuen Konzept und der "schlechten" Umsetzung nicht zufrieden, doch immer wenn eine andere Richtung eingeschlagen wird scheiden sich die Geister der Videospielfreunde.
Natuerlich hat mir der Vorgaenger sehr gut gefallen, mit seinen unheimlichen Kamerawinkeln, der Herzschlagmusik und den kurz vor einem auftauchenden Feinden, bei denen einem vor Schreck fast das Herz stehen blieb und was ich an diesem Teil auch ein wenig vermisse, dies bedeutet jedoch nicht, dass dieses Spiel gleich als schlecht bezeichnet werden muss.
Laesst man sich erst ein mal auf das neue Konzept ein, kann auch dieses wahrlich begeistern.

Der Horror wurde natuerlich zurueckgeschraubt bzw. ist es ein anderer, als in seinem Vorgaenger. Man jagt praktisch von einer brenzlichen Situation in die naechste, sodass wirklich ein Ueberlebenshorror entsteht. Staendig muss man direkt auf die neu entstehende und sich veraendernde Umgebung reagieren. Sei es herabstuerzende Truemmer, Hubschrauberteile, die Fahrt mit dem Krankenwagen oder auch die aeusserst geniale Physik Engine.
Man muss Schloesser knacken, Autos kurzschliessen, gefaehrliche Klettereinlagen meistern und kann fast alle herumliegenden Gegenstaende benutzen, wie Schweissbrenner, Brechstangen, Feuerloescher usw.
Besonders einfallsreich fand ich die stelle im Museum, wo man mit dem Dunst des Feuerloeschers versuchen musste die Lichtschranken sichtbar zu machen ;-)

Die Graphik ist an manchen Stellen etwas kantig und man hat wahrlich schon besseres gesehen, jedoch ist sie durchweg stimmig und wie ich finde ganz passabel, besonders die Filmreifen Zwischensequenzen wurden aeusserst ansprechend in Szene gesetzt und koennen sich wirklich sehen lassen. Die Musik ist nahezu perfekt apokalyptisch einem Untergangsszenario angepasst und die orchestralen klaenge schmeicheln durchweg Hammer Amboss und Steigbuegel.
Die Synchro ist an manchen Stellen schon etwas seltsam, was an der Betonung wohl liegt, da sie nicht immer so ganz passt aber daran gewoehnt man sich sehr schnell. Frust kommt auf, da das spiel fuer Anfaenger nicht geeignet ist, da es an manchen Stellen wirklich sehr schwer ist und man oefter probieren muss da durchzukommen. Deswegen bekommt das Spiel auch nur vier Sterne, da dies schon ab und zu den Spielspass trueben kann.
Ich fuer meinen Teil jedenfalls habe den Kauf nicht bereut und kann es getrost weiterempfehlen.



2 von 5 Sternen Einfach schlecht   Juni 21, 2008
Karla Mccabe (Sachsen)
2 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich

I waited for this game a long time. That was a mistake. The graphics on the PS2 are pretty bad. The gameplay is clumsy and slow. The story is confused and corny. Enemies sometimes stop dead and just let you shoot them. Don't waste your money. Rent it first and try it out. This is an unfinished game that needed more time and thought.


2 von 5 Sternen Ein heisser Kandidat fuer den Titel 'groesste Enttaeuschung des Jahres'   Juni 20, 2008
Sebastian M. (Wien)
5 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich

Manch einer wird sich vielleicht noch an die klassischen 'Alone in the Dark'-Teile erinnern. In den Neunziger Jahren fuehrten diese das Genre ein, welches durch 'Resident Evil' salonfaehig gemacht und fortan als 'Survival Horror' bezeichnet wurde. Nachdem die Lizenz fuer laengere Zeit geruht hatte, wurde sie Anfang des 21. Jahrhunderts fuer 'Alone in the Dark: The new Nightmare' ausgegraben, das von Fans allerdings mit gemischten Gefuehlen aufgenommen wurde. Waehrend der 'Taschenlampen-Thrill' der urspruenglichen Reihe gut eingefangen und die Spielmechanik, obwohl sehr stark von Resident Evil beeinflusst (um nicht zu sagen, kopiert), wie gehabt verblieb, krankte das Spiel an diversen Gameplayspezifischen Schwaechen, die es davon abhielten, zu einem Hit und damit zu einem Megaseller zu werden. Einen extrem schwachen Uwe Boll-Kinofilm ueber die Franchise spaeter, 'beglueckte' uns das Team von Hydravision mittels Publisher Atari mit dem (inoffiziell) fuenften Teil der Saga auf PS2 und Wii (fuer die uebrigen Versionen ist ein anderes Team verantwortlich). Leider, so scheint es, ein wenig zu frueh, denn etwas mehr Entwicklungszeit haette dem Spiel, das nun schlicht 'Alone in the Dark' genannt wurde, wahrlich nicht geschadet.

Einmal mehr schluepft der Spieler in die Rolle von Serien-Veteran Edward Carnby, den es diesmal nach New York verschlaegt. Seltsame Dinge gehen rund um den Central Park vor, offenkundig uebernatuerlichen Ursprungs. Einmal mehr darf Carnby ermitteln, diesmal jedoch mit weniger Horror und umso mehr Action.

Obwohl 'Alone in the Dark' als Urvater des Survival Horror gilt, hatte das Spiel, verglichen mit Genre-Kollegen wie 'Resident Evil', 'Silent Hill' oder 'Dino Crisis', wesentlich mehr Adventure-Elemente, als reinen Horror zu bieten. Dies aenderte sich mit 'The new Nightmare' ein wenig, der Einfluss von Konkurrent Capcom war deutlich sichtbar. Selbiges gilt, in gewisser Weise, fuer den neuesten Ableger des Spiels mit der Dunkelheit - wieder liess man sich von Capcom inspirieren, diesmal allerdings in erster Linie von einem Titel: Resident Evil 4.

Vergesst langweiliges Herumrennen und Schluessel suchen: Action ist gefragt! Nachdem Capcom es schaffte, die leicht verstaubte Resident Evil-Franchise durch eine Prise Third Person-Shooter-Action neu zu beleben, tat es Hydravision ihr gleich und reduzierte den Horror-Level weiter, weniger allerdings zugunsten der Adventure-, als der Action-Elemente. Gleich zu Anfang muss man aus einem Hochhaus fliehen, das von einer mysterioesen Macht zum Einsturz gebracht wird. Waghalsige Kletter- und Sprungeinlagen stehen an der Tagesordnung. Kaum kommt man in den Central Park, wird sich schliesslich auch gegen unheimliche Gegner zur Wahr gesetzt. Ob dieser Schwenk der Atmosphaere des Spiels dienlich ist - eine gute Frage.

Es scheint fast so, als wuerde Atari selbst ihr Bestes tun, die urspruenglich schummrige, duestere Atmosphaere ihrer Reihe zu zerstoeren. Dies geschieht in erster Linie durch das 'neue' Gameplay, aber auch durch den 'neuen' Edward Carnby. Hier liess sich Atari vermutlich von Uwe Bolls Schinken inspirieren und gestaltete den ruhigen, gefassten Carnby in einen Actionheld um, der in jeder noch so brenzligen Situation einen eher unpassenden als 'coolen' Spruch parat hat. Carnby wirkt damit wie ein schlechter Abklatsch von Indiana Jones, doch nur eine Sache ist schlimmer als Kommentare wie "Iiiih, toete sie, mach' sie platt!": die deutschen Synchronsprecher.

**** Da es mir durch die Richtlinien von Amazon leider nicht erlaubt ist, meine Rezension hier in voller Laenge zu posten, lest bitte in den Kommentaren weiter... ****


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