Civilization 4: Colonization (PC CD) | 
| Von: Take 2
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Bewertung: 33 Rezensionen Verkaufsrang: 201
Format: Dvd-rom Plattformen: Windows Xp, Windows Vista, Windows 2000 Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren Medium: Computerspiel Versandgewicht: 4.4 Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6
MPN: 05368 EAN: 5026555053686
Veröffentlichung: September 26, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Eigenschaften:
| • | Take 2 SID MEIERS COLONIZATION, VOe: 26.09.08/ System: PC/ Genre: Strategie/ deutsche Version/ USK: 6/ Vollversion |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Take 2 Sid Meier's Civilization 4 - Colonization, USK/FSK: 12+ VA-Datum: 26.09.08
Produktbeschreibung Sid Meiers Civilization IV: Colonization ist ein weiterer Teil der preisgekroenten Civilization-IV-Reihe und ausserdem eine Neuauflage des Strategie-Klassikers Colonization, das Sid Meier 1994 erschaffen hat. In Civilization IV: Colonization fuehrt der Spieler eine europaeische Nation auf ihrem Weg, die Neue Welt zu erobern und zu beherrschen. Dabei gilt es, der Unterdrueckung in der Heimat zu entfliehen, die Neue Welt zu entdecken und mit Ureinwohnern und anderen Eroberern in Handel, Diplomatie oder Krieg zu brillieren. Wer erlangt die groesste Macht im Kampf um Freiheit und Unabhaengigkeit? Sie landen mit einer kleinen Mannschaft in Amerika und muessen dort eine Kolonie errichten |
4players.de Da seufzt das nostalgische Herz: Nach all den Jahren der Duerre erbarmt sich Firaxis endlich seiner Fans und bringt einen Evergreen von MicroProse zurueck ins rundenbasierte Strategieleben. Was hat man sich anno 1994 mit Colonization die Naechte um die Ohren geschlagen? Und jetzt kehrt der erbarmungslose Zeitfresser auf Grundlage der Civilization IV-Engine in grafisch und inhaltlich modernisierter Form zurueck auf den Desktop: Der Atlantik wogt bei spiegelglatter See, die Karavelle wirft die Schatten ihrer Segel in die Wellen und ich kann in die Wolkensicht rauszoomen - sehr schoen.
Wie viele Stunden habe ich jetzt in die Kolonisierung Amerikas investiert? 20? 50? Diese nostalgische Rundenstrategie wird euch mit ihrem historischen Flair in ihren gnadenlosen Bann ziehen, weil sie so angenehm knifflig zu meistern ist und ueber drei Jahrhunderte immer wieder wichtige Entscheidungen verlangt. Wie kann ich als kleine Kolonie gegen einen maechtigen Koenig rebellieren, dabei gleichzeitig wirtschaftlich wachsen, geschickt propagieren, rechtzeitig aufruesten und neue Siedler anlocken? Diese historische Aufgabe hat es in sich und richtet sich an anspruchsvolle Spieler, die ihre europaeische Nation mit Geduld und Effizienz fuehren wollen. Der Erstkontakt mit den Ureinwohnern verlaeuft in der Regel friedlich |
Ich habe vier Anlaeufe gebraucht, bevor ich zum ersten Mal die Unabhaengigkeit erklaeren konnte. Und dann wurde ich vom koeniglichen Entsatzheer gnadenlos zusammen geschossen - und genau in diesem Moment hab ich schon eine andere Vorgehensweise ausklamuesert. Man kann einfach nicht aufhoeren, bevor der Koenig endlich kapitulieren muss. Gelegenheitsklicker und Casualstrategen werden sich hier die losen Zaehne ausbeissen. Aber das ist auch gut so, denn hier kommt man nicht an den Kruecken billiger Automatismen ins Ziel, sondern nur mit strategischem Geschick. Der anspruchvolle Geist des Originals weht durch dieses Remake, das man nicht am Altar des Mainstreams geopfert hat. eurogamer.de Ganz wie im Original von 1994 stehen Euch vier verschiedene Staaten zur Auswahl, mit denen Ihr den neuen Kontinent im Westen der Welt besiedeln koennt. Im Einzelnen sind das England, Spanien, die Niederlande und Frankreich, die allesamt unterschiedliche Voraussetzungen mit sich bringen. Die Jungs von der Insel sind durch ihre einflussreiche Kirche wahre Meister im Hervorbringen neuer Immigranten, Spanien ist eine Eroberernation, unsere unmittelbaren Nachbarn im Westen haben sich auf den Handel spezialisiert und die Franzosen sehen sich als wahre Diplomaten. Jede Partei verfuegt zudem neuerdings ueber zwei Herrscher, die ebenfalls dank kleiner Boni leichte Auswirkungen auf die spaetere Strategie haben.
Das Endziel des Spiels ist die Unabhaengigkeit der eigenen Kolonie vom Mutterland in Europa |
Kurz und gut: Was Handel und Produktion, die gesamte Wirtschaft, angeht, macht kaum einer Colonization etwas vor. Die einzelnen Ablaeufe sind simpel, in sich logisch und leicht nachzuvollziehen, die Anzahl der Rohstoffe und Produkte haelt sich in Grenzen, und doch stellt Euch das Spiel stets vor immer andere, schwierige Aufgaben, die neue Loesungen erfordern. Ihr koennt fuenfzig, hundert Partien beginnen und meistern, ohne jemals auf ein allgemeingueltiges Patentrezept zu stossen.
Der komplette Aufbau- und Wirtschaftspart ist wunderbar ausbalanciert und anspruchsvoll wie einst, der Umfang viel groesser, als es auf den ersten Blick erscheint, das Flair von frueher vorhanden und das Szenario weiterhin unverbraucht - was dem Titel natuerlich in gewisser Hinsicht auch entgegenkommen mag. Dennoch: Fuer mich war Colonization immer Meiers bestes Werk. Und wenn ich die Wahl haette, entweder das Original oder das Remake zu spielen, wuerde ich mich wahrscheinlich fuer das Remake entscheiden. gameswelt.de Wie bei jedem Sid-Meier-Strategietitel muesst ihr natuerlich nicht allein vor eurem Computer versauern. Wie kaum ein anderes Spiel (das gilt natuerlich fuer die ganze Civ-Reihe) bringt Civilization IV: Colonization geradezu erstaunlich viele Optionen fuer das Spiel mit Freunden mit. Ob nun im Netzwerk, uebers Internet, im Hotseat-Modus an einem Rechner oder sogar - eine eher exotische Moeglichkeit - das Spielen ueber E-Mail, der Multiplayer-Bereich laesst so schnell keine Langweile aufkommen.
Auf hoher See muessen Sie sich mit Freibeutern herumschlagen |
Viele Spieler des Originals werden auf dieses Remake gewartet haben und zum Glueck werden sie nicht enttaeuscht. Im Grunde ist alles beim Alten geblieben, was sich bei einem 14 Jahre alten Spielprinzip vielleicht erst einmal garstig anhoert, aber nicht nur Traditionalisten freuen kann. Denn wie schon 1994 macht Civilization IV: Colonization auch heute noch genauso suechtig. Die Einschraenkung auf eine begrenzte Epoche und ein klares Spielziel bringt im Verhaeltnis zum grossen Bruder ganz neue Herausforderungen mit sich.
Alte Colonization-Fans und Civilization-IV-Spieler, die mal etwas Neues probieren wollen, koennen bedenkenlos zuschlagen. Neulinge, die die Herausforderung lieben und denen das Thema liegt, finden hier vielleicht einen Einstieg in die Civilization-Welt. gamesmania.de Insgesamt also, wie eingangs schon erwaehnt, eine Herausforderung, selbst fuer erfahrene "Civ"-Spieler. Ihr werdet sicher mehr als einen Versuch brauchen, bis ihr das System beherrscht. Denn nur wenn ihr alles perfekt kontrolliert, koennt ihr den vorgegebenen Zeitplan einhalten. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - macht es sehr viel Spass, die neuen Funktionen zu erforschen und nach mehreren Anlaeufen schliesslich die erste, erfolgreiche Revolution zu starten.
Kenner des Originals von 1994 werden sich schnell in den Menues zurechtfinden |
Zusaetzlich zum traditionellen LAN- und Internet-Spielmodus erwarten euch ein Hot-Seat-Modus das Spiel mit bis zu vier Gegnern an einem PC, eine Spielart fuer direkte IP-Verbindungen und ein langsamer Email-Modus, in dem ihr per elektronischem Postverkehr kommuniziert. Teilweise erscheinen die Spiele noch schwieriger als im Einzelspiel, da ihr euch nicht nur um die rechtzeitige Revolution, sondern auch um Mitspieler kuemmern muesst, die mitunter wesentlich aggressiver vorgehen, als die Computer-Gegner. Uns haben an den Mehrspieler-Matches die taktischen Finessen und kleinen Sticheleien am meisten Freude bereitet. Vor allem der Freibeuter tut hier gute Dienste, denn damit koennt ihr eure Mitspieler unerkannt aergern!
An seinem Sucht-Potential hat "Colonization" nicht viel verloren, das steht fest. Es dauert eine Weile, bis man sich umgestellt hat und genau weiss, worauf es bei einer erfolgreichen Revolution ankommt. Der staendige Wettlauf gegen die Zeit verstaerkt das "ich muss weiterspielen"-Gefuehl noch.
Fazit: Die Sucht hat voll eingeschlagen und fesselt fuer noch eine Runde vor den Bildschirm. Und noch eine Runde und noch eine
Es ist schier unglaublich, wie viele Moeglichkeiten euch geboten werden, an das Problem "wie schaffe ich die Revolution im Zeitrahmen?" heranzugehen. So schafft es "Colonization", die Motivation ueber mehrere Partien hinweg hoch zu halten. Features: - Colonization trifft auf Civilization IV: Das Remake von Colonization basiert auf der Civilization-IV-Engine und ermoeglicht damit, Sid Meiers Klassiker mit seinem suechtigmachenden Gameplay in moderner 3D-Grafik zu erleben. Ein Spass, den kein Civilization-Fan verpassen darf!
- Kolonien in der Neuen Welt: Entscheiden Sie, welche Nation Sie anfuehren moechten: England, Spanien, Frankreich oder die Niederlande. - Beruehmte Anfuehrer: Spielen Sie als oder gegen beruehmte historische Anfuehrer wie zum Beispiel Simon Bolivar, Thomas Jefferson oder George Washington.
- Verbesserte Diplomatie: Verhandeln Sie mit den Ureinwohnern, anderen Kolonialmaechten oder Ihrem verhassten Vaterland. Handeln Sie mit Waren, Gold und Land, um eine autarke und starke Kolonie aufzubauen.
- Kontinentaler Kongress: Gewinnen Sie die Gruendungsvaeter fuer sich, die Ihnen helfen werden, Freiheit vom Vaterland zu erlangen - basierend auf Ihren persoenlichem Spiel-Stil.
- Brandneues Interface: Sowohl Civilization-Veteranen als auch Neueinsteiger fuehlen sich sofort zuhause, dank der neuen, intuitiven Steuerung.
- Multiplayer: Per LAN, Internet, Hot Seat oder E-Mail kaempfen Spieler mit- oder gegeneinander.
- Detailliertes Tutorial: Civilization IV: Colonization bietet ein verbessertes Tutorial, mit dessen Hilfe sich sowohl alte Hasen als auch Neueinsteiger schnell mit dem Spiel vertraut machen koennen.
- Mods und Community Tools: Wie bei allen Civilization-IV-Spielen gibt es wieder unendlich viele Moeglichkeiten, das Spiel nach dem persoenlichen Geschmack zu modifizieren.
- Eigenstaendiges Game! Civilization IV wird zum Spielen nicht benoetigt!
Voraussetzungen Minimum: Windows 2000, XP oder Vista; Pentium IV 1,2 GHz oder vergleichbarer AMD-Prozessor; 512 MB RAM; 900 MB freier Festplattenspeicher; 100% DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit 64 MB mit Pixel Shader 1.1 oder besser; 100% DirectX 9.0c kompatible Soundkarte
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| Kundenrezensionen: Gelesen 28 mehr Rezensionen...
langweiliger Abklatsch des Originals November 15, 2008 Mario N Ich bin sehr enttaeuscht. Das Original hab ich mir damals zu Weihnachten gegoennt (damals fuer 102 DM) und sehr gern gespielt. Dies hier ist eine 100% Kopie des damaligen Originals. Selber Spielverlauf, dieselben Regeln. Die Grafik ist aktueller, sonst nichts. Ein typisches Beispiel fuer Geldmacherei mit Ideen von Damals.
unausgegoren November 6, 2008 J. Paul (Ellwangen, Baden-wuerttemberg) Also ich gehoere auch zu denen Leuten, die das alte Colonization gespielt hatten. Ich wollte aber nicht allzufrueh eine Rezension schreiben, da ich das Spiel erst einmal mehrere Male gespielt hatte. Das Ergebnis sieht aber nicht gut aus. Man muss zwar auch den zivilen Handel foerdern. Langfrisitg ist es jedoch besser, fuer alle moeglichen Einheiten Waffen zur Verfuegung zu stellen, da das Spiel nur 300 Runden hat. Dummerweise reagiert der Koenig auch darauf und stellt -grob gesagt- fuer jede Siedlereinheit einen Berufssoldaten auf. So kann man dann zwar locker die Unabhaengigkeit erklaeren. Dann kommt aber die riesige Armee des Koenigs und verarbeitet die eigenen Truppen zu Hackfleisch, ohne das man dies verhindern kann. Es mag zwar sein, dass die Herstellerfirma dem Spiel noch eine bessere Balance geben kann. In der Version 1.0 wuerde ich das Spiel aber nicht mehr weiterspielen wollen.
Mit Mod geht es wie frueher! Oktober 30, 2008 Creutzfeld 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Spiel ist genauso Klasse wie es 1994 war, aber nur mit dem "Netbandit's balance MOD". Mit diesem Mod ist die Balance zwischen den eigenen Soldaten und den Koenigseinheiten wieder hergestellt und auch sonst sind einige positive Spielaenderungen vorhanden. Haetten die Entwickler das Spiel so rausgebracht wie es mit dem Mod funktioniert, waere es mir 5 Sterne wert. So sind es nur 4 Sterne, weil die Balance teilweise zu wuenschen uebrig laesst.
Ganz gut... Oktober 19, 2008 ich Da mir das alte "Colonization" in sehr guter Erinnerung geblieben ist habe ich natuerlich sofort das Remake bestellt. Insgesamt hat dabei Civilization 4 - Colonization meine Erwartungen (fast) erfuellt. Die Grafik, Sound etc. sind natuerlich welten besser als beim Vorgaenger. Das Spielprinzip hat sich kaum geaendert und das "nur noch die eine Runde" Gefuehl stellt sich auch schnell ein. Etwas negativ ist mir allerdings die Intelligenz der anderen Kolonialmaechte aufgefallen. Mag sein, dass diese in hoeheren Schwierigkeitsstufen viele Staedte aufbauen, Kontinentalkongressmitglieder sammeln etc. aber Intelligenz ist praktisch nicht vorhanden. Wie sonst laesst es sich erklaeren, dass Gegner mit 3 Soldaten die Unabhaenigkeit erklaeren, Staedte absolut unbewacht und Schiffe der Reihe nach versenken lassen? Schade, die fehlende Gegnerintelligenz raubt dem Ganzen doch etwas die Langzeitmotivation...
Verschenkte Moeglichkeiten Oktober 19, 2008 B-Force (Koeln) 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Seit etwa zwei Wochen spiele ich nun das neue Colonization und als alter Kenner des Originals kann ich die Enttaeuschung einiger Vorredner (Vorschreiber) leider nachvollziehen. 1. wichtiger negativer Punkt: Wer als Spieler versucht, eine komplexere industrielle Gesellschaft aufzubauen, wird vom Spiel einerseits bestraft, dass man fuer den Bau der entsprechenden Handelsgebaeude zu viel Zeit benoetigt und andererseits wird man vom Koenig auch noch abgezockt: Wer viel Geld verdient, muss auch noch extrem hohe Sonderzahlungen leisten. Daher ist man als armer Kolonist sogar besser dran. 2. wichtiger negativer Punkt: Die anderen Fraktionen und Indianer sind totale Statisten. Auch im hoeheren Schwierigkeitsgrad und mit "aggressiver KI" habe ich es bisher noch nicht erlebt, dass man mal von Indianern ueberfallen oder von den anderen Nationen angegriffen wurde. Selbst wenn man zahlreiche Indianerdoerfer zerstoert oder andere Siedlungen einnimmt, scheint der Computer keine "Feindschaft" aufzubauen, man kann sofort wieder Frieden schliessen und gut is. 3. wichtiger negativer Punkt: Die KI wird extrem bevorzugt, andere europaeische Maechte starten beim Siedlungsbau mit allen! Gewerbegebaeuden, Schulen, Kirchen und politischen Einrichtungen. Daher ist es kein Wunder, dass diese Staaten in den meisten Faellen deutlich eher die Unabhaengigkeit erklaeren. 4. negativer Punkt: Die lieblose Interaktion mit Europa und fehlende historische Details, die im ersten Colonization noch vorhanden waren. Die Soeldner, die mal vom Koenig angeboten wurden sind weg; Der Einfluss von Kriegen in Europa ist weg; Eingriff fremder Maechte in den Unabhaengigkeitskrieg ist weg; Mobilisierung der Kontinentalarmee ist weg 5. negativer Punkt: Ausser der Anfangs- und Endsequenz gibt es nur ein einziges Video zur Erklaerung der Unabhaengigkeit. Hier fehlte wohl eher die Lust, mehr zu machen. Die Grafik des Stadtbildschirms ist eher weniger gelungen, vor allem sind die Icons der Bauoptionen viel zu klein als dass man eine Kirche von einem Stall unterscheiden koennte Positive Punkte: Gute Ideen sind die unterschiedlichen Gruendervaeter, die mal auch abgelehnt werden koennen und die Staatsformen, die man waehlen kann. Fazit: Als kostenloses Szenario fuer Civ IV okay, als Vollpreisspiel nicht in Ordnung. Wer will, kann das Spiel trotzdem kaufen und danach weitergeben.
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