Lost Odyssey | 
| Von: Microsoft
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Bewertung: 40 Rezensionen Verkaufsrang: 686
Plattform: Xbox 360 Genre: Action Games Medium: Videospiel Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.6 x 5.4 x 0.6
MPN: DD9-00012 UPC: 882224625463 EAN: 0882224625463
Veröffentlichung: Februar 15, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: UK Version, englisches Cover, komplett in deutsch spielbar, originalversiegelt und verschweisst
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description VOe: 29.02.08/ System: Xbx 360/ Genre: Rllenspiel / RPG/ deutsche Versin/ USK: 12/ Vllversin
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| Kundenrezensionen: Gelesen 35 mehr Rezensionen...
Must Have August 28, 2008 Alexander Wolfgruber (Braunau) Ok ich hab das Game jetz inkl aller Sidequests durch! rund 100 Stunden solltet ihr dafuer einkalkulieren! Ums kurz zu machen! Das Game is der absolute Oberhammer..wer ein Fan traditioneller japano RPG Games aka FF ist, der wird dieses Spiel lieben! Es gibt kein Manko an dem Game und es ist perfekt in meinen Augen! Gogo wers noch nicht hat unbedingt kaufen!
Ein Rollenspiel wie es sein muss Juli 30, 2008 Jonas Schuhenn Ich spiele Lost Odyssey jetzt seit ca. drei Wochen und ich bin einfach begeistert. Einfach ein Rollenspiel wie es sein muss...... Story: Man schlpueft in die Rolle des Soeldners Kaim Argonar und man schafft es als einziger Ueberlebender aus einem Krieg, was jedoch nicht verwundelrich ist, da Kaim ein Unsterblicher ist. Jedoch hat er sein Gedaechtnis verloren und er macht sich auf eine Reise, um die Erinnerungen der vergangenen 1000 Jahre wiederzufinden. Dabei stoesst er schnell auf weitere Kameraden, auch Unsterbliche. Neben ueberraschenden Ereignissen, wie dem Wiedersehen mit Kaims unsterblicher Frau und seiner totkranken Tochter, muessen sich die Kameraden aber auch mit ganzen Koenigreichen auseinandersetzen. Charaktere: Die Charaktere sind einfach genial. Sie verbildlichen verschiedene Eigenschaften und haben ihre ganz spezifischen Charakterzuege.Der unsterbliche Kaim, der verlorene Soeldner. Die ewige Piratin Seth, die die endlose Einsamkeit mehr fuerchtet als den Tod. Die 1000 Jahre regierende Koenigin Ming von Numara, die die Mutter Theresa des Spiels ist und die endlose Quelle der Magie Sarah, welche sich dne Tod an ihrer und Kaims Tochter gibt. Aber auch die Sterblichen ueberraschen einen immer wieder, wie z.B. die Kinder Max und Kuke, Kaims Enkel, die alles geben wuerden um ihre verstorbene Mutter nochmal zu sehen. Witz kommt hingegen durch Jansen ins Spiel. Er versucht immer mit seinen Machospruechen bei Ming zu landen. Tolten hingegen spiegelt den Ernst eines jungen Herrschers in Zweifeln wieder und Sed kaempft fuer die Freiheit. Gameplay: DAs Gameplay ist insgesamt sehr gut gelungen, was mich jedoch bei dem Levelsystem stoert ist, dass man immer ein "vorgegebenes" Level hat. Das heisst, man braucht IMMER 100 Erfahrungspunkte fuers naechste Level, die Gegner haben aber immer weniger, sodass man schon nach einem bis zwei aufgestiegenen Leveln nicht mehr steigen kann. Dies haette man durchaus anders loesen koennen. Das Fertigkeitensystem hingegen ist grandios gelungen. Die Sterblichen lernen durch Level ups Faehigkeiten und koennen sich noch mit Accessoires ausruesten, die zusaetzliche Faehigkeiten beinhalten. Die Unsterblichen hingegen lernen von den Sterblichen oder aus Accessoires Faehigkeiten, die man nach belieben dann ausruesten kann. Sehr gut ist aber "Ein Jahrtausend der Traeume" gelungen. Dort kann man sich Kaims Erinnerungen ansehen und man fuehlt den Schmerz, den Kaim 1000 ahre mit sich trug, selbst, da man tragische Schicksale und etliche Tode zu lesen bekommt. Grafik: Auch die Grafik ist sehr gut gelungen. Die Charaktere sind sehr detailliert gestaltet, lediglich die Umgebung ist teilweise etwas.....leer. Vorallem in HD sieht die Grafik aber trotzdem klasse aus und man kann die Optik geniessen. Sound: Hier bleibt nicht viel zu sagen. Die Musik ist passend und grade in den Traeumen untermalen zahlreiche Soundeffekte, wie das Schliessen von Gefaengnistueren die Atmosphaere. Weiteres: + sehr guter Formationsmodus im Kampf + grosster Umfang + endlos viele Faehigkeiten + staerkere Zauber brauche laengere Vorbereitung (auch beim Gegner) + Charaktere haben ihre eigenen Faehigkeiten (Kuke z.B. Weissmagie...... ich sag nur Final Fantasy 12 *kotz*) - die meisten Sidequests erst ab DVD 4 - grade am Anfang sehr starke Endgegner
Lost Odyssey Juli 5, 2008 Albedo 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Story Wir befinden uns im Hochland von Wohl, wo gerade eine entscheidende Schlacht zwischen den beiden Nationen Uhra und Gohtza stattfindet. In mitten der Schlacht befindet sich der wortkarge Leutnant Kaim Argonar, der die Gegnerzahl drastisch dezimiert und fuer Uhra kaempft. Doch das alles ist im naechsten Augenblick nicht mehr von Bedeutung, als ein Meteoriteneinschlag die Schlacht schneller beendet und alle in den Tod reisst. Einziger Ueberlebender ist allen Anschein nach Kaim, denn er ist unsterblich und lebt schon seit 1000 Jahren, allerdings leidet er unter Amnesie. Doch damit nicht genug, denn Kaim wird von Alptraeumen heimgesucht und er weiss nicht, ob diese Traeume seine Erinnerungen widerspiegeln oder eben nicht. Zusammen mit Seth Balmore einer weiteren Unsterblichen ohne Erinnerungen und den sterblichen Jansen Friedh bekommt Kaim schliesslich den Auftrag, den magischen Stab, der wahrscheinlich fuer das Massaker im Hochland von Wohl verantwortlich wahr, zu ueberpruefen. Waehrend dieser Reise schliessen sich immer mehr sterbliche wie unsterbliche Charaktere Kaim an und darf man sich auf eine Geschichte voller Wendungen und Emotionen gefasst machen. In Laufe dieser Reise erinnert sich Kaim zudem langsam aber sicher an seine Vergangenheit, die in kleinen Traumsequenzen, allerdings komplett in Textform, erzaehlt wird, die alle von Kiyoshi Shigematsu, einen japanischen Schriftsteller, verfasst wurden. Besonders diese Geschichten sind ein grosser Pluspunkt in Lost Odyssey und werden wunderbar in Szene gesetzt. Gameplay Wer in Lost Odyssey bahnbrechende Neuerungen erwartet da es ja ein RPG fuer eine Next-Gen Konsole ist wird bitter enttaeuscht. Lost Odyssey ist naemlich durch und durch ein klassisches RPG und erfindet das Genre mit Sicherheit nicht neu. Man reist von Ort zu Ort, stolpert von einen Zufallskampf in den naechsten und bestreitet die Kaempfe in einem rundenbasierendes Kampfsystem. Dieses zeigt sich dafuer aeusserst flott und kommt ein Ringsystem drin vor, was selbst die langweiligsten Standard Angriffe interessant werden laesst. So muss man sobald ein Angriff startet die rechte Schultertaste gedrueckt halten und sobald sich ein Kreis ueber einen anderen schliesst, muss man zur richten Zeit loslassen. Dabei gibt es immer eine Bewertung wo zur Auswahl Schlecht, Gut und Perfekt stehen. Zwar ist das Ringsystem nicht davon abhaengig ob ein Angriff gelingt, was schade ist, doch fuer Abwechslung sorgt es allemal und je nachdem welchen Ring man gerade ausgeruestet hat, kann man seine Gegner entweder mehr Schaden verursachen oder mit Zustandsveraenderungen das Leben zur Hoelle machen. Dabei koennen Unsterbliche nicht von Gegner getoetet werden. Sobald man mit einen Unsterblichen null TP-Punkte erreicht, liegt dieser zwar auf den Boden wie alle anderen besiegten Mitstreiter auch, doch belebt dieser sich nach einigen Runden von alleine. Ansonsten gibt es noch die Besonderheit, dass jeder Charakter unterschiedlich viel Zeit braucht fuer einen Angriff. So sind in etwa Tolten oder Mack besonders schnell bei physischen und dafuer langsam bei magischen Angriffen und genau anders herum ist es bei Jansen und Cooke. Waehrend Sterbliche nur durch Level Up`s neue Faehigkeiten erlernen ist dies bei Unsterblichen nur moeglich, wenn man denen neue Ausruestung verpasst oder Faehigkeiten mit den eines Sterblichen verknuepft. Das hat natuerlich den Vorteil, dass Unsterbliche spaeter im Spiel so ziemlich alles erlernen koennen. Trotzdem aendert es nichts daran, das welche wie Kaim und Seth besser mit physischen Angriffen bedient sind anstatt mit Zauber, da man mit diesen nicht soviel Schaden verursacht wie etwa mit Jansen, der dafuer schwach in physischen Angriffen ist. Allerdings bietet die Faehigkeitenentwicklung nicht besonders viel Freiraum, da man nur bei den Unsterblichen direkten Einfluss hat. Hinzu kommt das Verteidigungssystem. Man kann sich aussuchen, welche Charaktere vorne oder hinten stehen sollen. Die hintere Reihe wird dabei von der ersten Reihe geschuetzt, indem die TP der vorderen Charaktere addiert wird und somit als Verteidigung Verwendung findet. Bei jeden Treffer des Feindes auf die hintere Reihe haelt sich der Schaden somit in Grenzen, doch sobald in der vorderen Reihe jemand attackiert wird, verringert sich der Verteidigungswert langsam. Desto geringer dieser Wert ist, desto mehr Schaden kann man der hinteren Reihe zufuegen. Einfaches TP auffuellen bringt da rein gar nichts um den Verteidigungswert wieder nach oben zu jagen, denn dafuer braucht man dann schon eine extra Faehigkeit. Somit ist es am sinnvollsten, wenn die TP starken Mitstreiter in der vorderen Reihe stehen und die TP schwachen Mitstreiter in der hinteren Reihe einen Platz finden. Genau so verhaelt es sich aber auch mit seinen Gegnern. Insgesamt koennen fuenf Charaktere gleichzeitig im Kampf uebernommen werden. Der Schwierigkeitsgrad schwankt dabei zwischen leicht und normal. Zwar sind am Anfang die ersten Bossgegner recht schwer, doch das aendert sich spaeter und richtige Herausforderungen gibt es dann meist keine mehr. Neben dem Kampfsystem motiviert die Suche nach neuen Erinnerungen sehr und wird das Ganze zusaetzlich durch kleine Nebenquests aufgelockert , die gerade auf der vierten DVD richtig zulegen. Grafik Die Grafik von Lost Odyssey wirkt sehr realistisch und man merkt es schon anhand des Trailers. Hier wurde geklotzt und nicht gekleckert. Zwar ruckelt es manchmal vor den Kaempfen, aber ansonsten ist das Spiel eine wahre Augenweide. Sound Hierfuer ist Noboue Uematsu verantwortlich. Und wie sollte es anders sein? In Lost Odyssey hat er wieder sein bestes gegeben. Die Stuecke passen immer perfekt ins Spielgeschehen und lassen keine Wuensche offen. Uebersetzung und Sprachausgabe Man hat sich Muehe gegeben. Rechtschreibfehler findet man so gut wie keine in Lost Odyssey, doch hat man es mal wieder zu gut gemeint, denn einige Namen wurden fuer uns "angepasst". So hat man aus den Geschwistern Cooke und Mack ganz schnell Kuke und Max gemacht. Wer das Spiel dann noch in der englischen Sprachausgabe geniessen moechte, wird sich bei den dt. Untertiteln aergern. Und wobei die englische Synchronisation mehr als gelungen ist und sich die anderen auch noch sehen lassen koennen, wurde die dt. Synchronisation gehoerig versemmelt. Die kann nicht im geringsten mit den anderen mithalten und sollte man moeglichst vermeiden. Gott sei Dank kann man die Sprachausgabe jederzeit unter Einstellungen aendern. Fazit Lost Odyssey ist mein Einstieg auf der Xbox 360 gewesen und meine Begeisterung ist hier keine Grenzen gesetzt. Hironobu Sakaguchi hat wahrhaftig ein Meisterwerk abgeliefert, dass die Seele beruehrt mit all seinen Wendungen, Traumsequenzen und Charakteren. Es ist nicht zu bestreiten, dass Lost Odyssey ein Old School RPG ist und die Hauptstory ist recht Klischee beladen, doch diese wird unglaublich gut erzaehlt und wer nichts gegen klassische Rollenspiele hat, wird mit Sicherheit seine Freude an Lost Odyssey haben. Das Kampfsystem ist trotz der Tatsache, dass es nicht so viele Herausforderungen aufweisen kann und den eigentlich zum Teil nutzlosen Ringsystem, sehr gelungen. Denn wer sich auf das Ringsystem einlaesst, findet sich dann ganz schnell in stimmigen Kaempfen ala Shadow Hearts oder Legend of Dragoon wieder. Von all den Contra-Punkten stoeren mich persoenlich nur zwei gewaltig. Zum einen das man wieder Namen veraendert hat und dass die vierte CD in einen Papierumschlag gesteckt wurde. Doch lassen wir das. Wenn ein Spiel mit seiner Atmosphaere, Grafik, Sound, Charaktere und Story inklusive Traumsequenzen glaenzen kann, dann ist es Lost Odyssey. Denn mit eins hatte Sakaguchi in ein Interview recht und zwar als er meinte, dass Lost Odyssey die Emotionen der Spieler erreichen soll. Denn das dieses Spiel sehr Emotional ist, laesst sich nicht bestreiten. Jeder der sich mal wieder in ein RPG verlieren moechte, der sollte zu Lost Odyssey greifen, denn nach 64 Stunden und 39 Minuten hatte ich wahrlich ein Meisterwerk hinter mir gebracht. Pro: + Erwachsene Charaktere mit Story + Ungemein stimmige Traumsequenzen und Story + Klasse Grafik und Sound + Sprachausgabe auswaehlbar + Interessantes Kampfsystem + Viele Nebenquests + Bis zu 50 Stunden Spielspass Contra: - Spiel ruckelt gelegentlich - Die vierte DVD wurde in der Verpackung in einen Papierumschlag gesteckt und faellt einen beim aufmachen schon entgegen - Miese dt. Synchro - Ringsystem zum Teil nutzlos - Namen wurden mal wieder "angepasst" - Man hat bei der Faehigkeitenentwicklung nur bei den Unsterblichen direkten Einfluss
Wer Final Fantasy mochte, wird Lost Odyssey lieben Juni 10, 2008 Johannes 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich mochte Final Fantasy immer - aber Lost Odyssey ist sogar besser als die besten Teile dieser Serie. Die Story ist erwachsener und packender, die Charaktere sind interessanter und natuerlich hat auch die Grafik sich weiterentwickelt. Auf der anderen Seite ist das Kampfsystem und die Spielmechanik traditionell gehalten, die Musik ist atemberaubend und es wurde mit jeder Menge Liebe zum Detail entwickelt, wie man es von FF gewohnt ist. Alle Elemente verschmelzen zu einem stimmigen Meisterwerk traditioneller japanischer Entwicklerkunst. Fuer mich ganz klar das beste Spiel dieser Generation. Wer eine Xbox 360 hat und Ost-Rollenspiele mag, MUSS zugreifen. Wer keine Xbox 360 hat und Ost-Rollenspiele mag, sollte sich ernsthaft ueberlegen, ob er eine Xbox 360 kauft...
Sehr schoen, aber na ja... Juni 6, 2008 Kahron (Koeln) 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Lost Odissey ist insgesamt ein wirklich schoenes Spiel. Die Grafik ist schoen anzusehen und auch die Musik hat ihren Reiz. Man findet sich schnell und unkompliziert zu recht und das rundenbasierte Kampfsystem kann man moegen, muss man aber nicht. Denn dies wird schnell nervig, sobald man weiss wo es in Feindesland hingeht und man staendig von Zufallsbegegnungen aufgehalten wird. Dafuer fuer die meiner Meinung nach zu selten Speichermoeglichkeiten und fuer die zwar meist sehr schoene aber auch sehr langatmige und kitschige Story gibt es einen Punkt Abzug.
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