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| Autor: Lynn Flewelling Urheber: Lynn Flewelling Verleger: Random House Inc.
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Bewertung: 12 Rezensionen Verkaufsrang: 4512
Medium: Taschenbuch Seiten: 544 Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 6.8 x 4.2 x 1.3
ISBN: 0553590081 Dewey Dezimalzahl: 813.54 EAN: 9780553590081
Publikation: Juli 1, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Lieferung aus England, nach DE & Weltweit. Lieferung nach 5-8 Tage. CAIMAN EUROVERSAND, Versand direkt aus Europa mit dem ueblichen Service von CAIMAN. Unser Kundendienst (DE-FR-EN-SP-JP) steht jederzeit zu Verfuegung.
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| Kundenrezensionen:
Frankenstein? Juli 21, 2008 jataime 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Plott ist mies, der Schreibstil abgeflacht! Keine Itensitaet, keine Leidenschaft. Ich fands am Schluss nur noch laecherlich. Seregil und Alec als Sklaven, ueber Seiten gequaelt und geschunden? Alec und ein aus seinen Koerpersaeften erschaffenen Kind, das in einem Schafsmagen heranwaechst, und mit merkwuerdigen Blumen heilen kann? Das alles wirkt billig und wenig glaubhaft, auch deswegen weil der Leser durch den schlechten Schreibstil nicht in die Welt eintauchen kann. Ich denke dem Verlag ging es um den Profit, den man mit einer Nightrunner-Fortsetzung machen koennte und Lynn Flewelling lies sich ueberreden eine Fortsetzung zu schreiben. Also musste sie in kurzer Zeit und unter Druck etwas auf die Beine stellen, ohne viel Lust und Leidenschaft. Heraus kam irgendwas zwischen schlechter Fanfiction und Frankenstein.
Verliert die Komplexitaet und die Balance der Vorgaenger Juli 18, 2008 Wintertree 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Waehrend als erstes zu sagen ist, dass Shadow's Return erwartungsgemaess kurzweilig und nett zu lesen ist, und Fans mit dem Kauf nicht viel falsch machen, muss ich leider doch sagen, dass das Buch im Grossen und Ganzen eine Enttaeuschung ist, wenn man mit den Erwartungen der grossartigen ersten drei Buecher an die Sache geht. Shadow's Return ist ein ganzes Stueck kuerzer als die Vorgaenger. Die Seitenzahl bleibt aehnlich, doch dem geneigten Beobachter faellt rasch die riesenhafte Schriftgroesse auf. Vielleicht liegt es an dieser Kuerze des Buches, jedenfalls geht das verloren, was die ersten drei Buecher gepraegt hat: Die Komplexitaet der Welt. Waehrend Nebenplots, interessante Charaktere und lebhafte Details die Welt der ersten drei Baende atmen lies und dem Leser das Gefuehl vermittelte, in die Welt abzutauchen, wurde ich bei Shadow's Return das Gefuehl einer Papp-welt nicht los. Alles leere Fassade. Passend dazu bleibt Plenimar eine klischeehafte 'boese' Welt in der die Menschen eben boese sind 'weil sie es koennen'. Der eigentliche Plot, die Sklavengefangenschaft, bleibt seltsam Klischeehaft und uebertrieben. Gewalt, Blut, Emo, Experimente mit Alec. Es erinnert, und man verzeihe mir den Vergleich, ein wenig an Fanfiction. Dazu kommt das Manga-aehnliche Glitzerwesen Sebrahn, das Deus Ex Machina maessig in Verzweifelter Lage eine Uebermacht an Menschen mit seiner Magie auf einen Streich umbringt, und dann gleich noch Alec und Seregil von den Toten auferstehen laesst. Um Gottes Willen. Viel Flacher ging es wohl nicht. Auch die Charaktere lassen zu wuenschen uebrig und verlieren ihren saemtlichen Tiefgang. Es wirkt auch hier als haette man die Pappaufsteller der alten Charaktere in die Szenerie gestellt und gehofft, dass es reicht. Seregil wirkt ploetzlich ungemein kindisch, Alec versteift sich trotzig darauf das Glitzerkind wichtiger als Seregil zu finden. Waehrend solche Zuege ja durchaus ein Interessanterpunkt in Sachen Konflikt, Krise und Charakterentwicklung sein koennten, sind sie hier nur unstimmig und befremdlich. Weiterer Kritikpunkt sind zahlreiche Fluechtigkeitsfehler. Da heisst es ploetzlich, Alecs Vater sei zu Tode gefoltert worden (in Buch 1 starb er aber an der Schwindsucht), eine Kronprinzessin heisst ploetzlich 'Ariani' wie in Bone Doll's Twin, der Name der Taverne aendert sich spontan, Rechtschreibfehler tummeln sich ueber die Seiten und Woerter in Aurenfaeie aendern ihre Schreibweise... alles in allem erweckt es den Anschein, das Buch sei 'auf den Markt' geworfen worden. Wie die meisten Nightrunner fans habe ich den vierten Band sehnlichst erwartet, aber so wie er geworden ist, haette ich lieber noch ein Jahr gewartet und ein besseres Buch gelesen. Von daher also meine eher schlechten zwei Punkte, obwohl am Schreibstil wie gewoehnlich nichts weiter auszusetzen ist.
Gelungene Fortsetzung Juli 9, 2008 Gwethelyn 2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Meiner Meinung nach ist "Shadows Return" eine gelungene Fortsetzung zu den 3 Vorgaengern, wobei, wie schon bei "das Licht in den Schatten" und "der Gott der Dunkelheit" eine neue, zusammenhaengende Story beginnt. in den ersten Kapiteln fuehlt man sich als wuerde man nach langer Zeit wieder nach Hause kommen, denn es gibt ein Wiedersehen mit den meisten alten Charakteren, man sieht wie sie waehrend des Krieges leben, oder erfaehrt was sie in der Zeit, als Alec und Seregil in Aurenen waren machten. Seregil und Alec werden auch auf einem ihrer naechtlichen Unternehmungen begleitet, insgesamt aber spielt alles auf die Abreise aus Skala an, welche dann auch eintritt. Das restliche Buch verbringen Alec und Seregil fast ausschliesslich in Plenimar in Gefangenschaft, was den beiden zwar nicht viel Gelegenheit gibt ihren Beruf auszuueben, doch das beeintraechtigt meiner Meinung nach nicht die Spannung. Im Gegenteil, man sieht wie sich die beiden in einer voellig neuen Situation zurechtfinden und oft eine bisher nicht gekannte Hilflosigkeit erfahren muessen. Lynn Flewelling baut weiterhin die beiden Charaktere aus, gibt ihnen noch mehr Tiefe und macht Seregil und Alec, welche nun ja schon eine Zeit lang ein Paar sind, erstmals mit dem Thema Eifersucht vertraut. Durch die neue Kultur und Lebensweise, die den Leser in Plenimar erwartet stoert es nicht, dass sich beinahe das gesamte Buch dort abspielt. Mit dem Rhekaro, einem Wesen das durch Alec erschaffen wurde wird Alecs Wunsch ein Kind zu bekommen, der seit Anfang des Buches betont wurde, erfuellt und gleichzeitig der Grundstein fuer den naechsten Band gelegt. Wenn man Lynn Flewelling's "Tamir Trilogie" gelesen hat, welche sie nach den ersten 3 Baenden der Schattengilde geschrieben hat, erkennt man, dass sich ihr Schreibstil ueber diese Trilogie veraendert und sogar noch verbessert hat. In Shadows Return kommen oefters Verweise auf diese Buecher vor, wie Arkoniel's "window spell" oder die Rhetha'noi. Endlich ist am Anfang des Buches auch eine Karte der Stadt Rhiminee zu finden, welche man leider nicht oft braucht. Insgesamt kann man das Buch nicht mehr weglegen wenn man es einmal angefangen hat und die vielen offenen Handlungsstraenge machen dem Leser das Warten auf den naechsten Band schwer.
Ein solides Stueck Arbeit Juli 9, 2008 hwm (A-Hartberg) 10 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach den erfolgreichen Verhandlungen in Aurenen kehren Alec und Seregil nach Rhiminee zurueck. Ihr Empfang ist mehr als kuehl. Aufgrund ihrer Verbindung zu Prinzessin Klia und den Aurenfai sowie frueherer Eskapaden sind sie bei Phoria in Ungnade gefallen. Die Koenigin laesst sogar die Beobachter verbieten. Um ihre Treue zu Skala zu beweisen, nehmen Alec und Seregil einen Auftrag an, der sie nach Aurenen zurueckfuehren wird. Unterwegs werden sie jedoch von Banditen angegriffen, voneinander getrennt und nach Plenimar in die Sklaverei verkauft, wo sie alten Feinden begegnen werden und die Prophezeiung der Rhui Auros sich auf unheilvolle Weise erfuellen wird ... SHADOWS RETURN erscheint neun Jahre nach dem letzten Nightrunner Roman, TRAITOR'S MOON, und diese lange Pause ist spuerbar. Die Autorin hat sich stilistisch veraendert. Das Spielerische und die Leichtigkeit, die die ersten Baende ausgezeichnet haben, sind verloren gegangen. Damit meine ich nicht nur die Stimmung des Buches, sondern auch die Handlung selbst. Anfang und Mittelteil haetten einiges an Kuerzung vertragen, vor allem, weil die Handlung relativ geradlinig und vorhersehbar ist. Die Zeit, die Alec und Seregil sich in Sklaverei befanden, scheint sich schier endlos zu strecken. Erst mit der Flucht (welche Ueberraschung!), kurz vor Ende des Buches, wird es interessanter. Dass zwischen Band 3 und 4 viel Zeit vergangen ist, merkt man auch an einigen kleineren Fehlern, die die Autorin eingebaut hat (Alecs Fater starb an Schwindsucht und nicht unter Folter, das Palimplest hat Alec und Seregil nicht die gleiche Narbe hinterlassen) und dass die Charaktere anders auftreten. Die beiden Nightrunner werden in eine rein passive Rolle gedraengt, was ihnen gar nicht steht und der Handlung weiter Tempo und Spritzigkeit nimmt. Seregil wirkt unreifer und unsicherer, Alec neigt leichter dazu einzuschnappen. Die Flitterwochen zwischen den beiden sind auf jeden Fall vorbei und das Eheleben gestaltet sich nicht immer rosig. Das mag aber auch an einer natuerlichen und beabsichtigten Charakterentwicklung liegen. SHADOWS RETURN hat mir dennoch gefallen, was weniger an dem Buch selbst lag, sondern an der Vorarbeit, die es fuer kommende Baende leistet. Es werden saemtliche offene Konflikte und Fragen aufgegriffen (Phoria/Klia, Skala/Plenimar, Seregil/Illar/Ulan, die Prophezeiung der Rhui Auros, etc.) und zu einem neuen, faszinierenden Handlungsfaden verarbeitet. Damit wird der gesamten Reihe ein neuer Rahmen gegeben, der in TRAITOR'S MOON zuletzt fehlte. Fuer sich allein genommen macht SHADOWS RETURN nicht viel her. In Kombination mit seinen Vorgaengern und zukuenftigen Baenden ist er trotzdem jedem Fan zu empfehlen. Die Nighrunner-Reihe: Luck in the Shadows , Stalking Darkness, Traitor's Moon, Shadows Return, The White Road (Sommer 09)
Erwartungen nicht erfuellt... Juli 8, 2008 Andrea Klenner (Wien, Oesterreich) 6 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe "Shadows Return" sehnsuechtig erwartet - die ersten 3 Teile der Nightrunner Serie haben mich verzaubert. Lynn Flewelling hat eine ganz eigene Welt geschaffen, sehr facettenreiche Charaktere, verschiedenste Laender und Sitten, Magie und natuerlich die ganz besondere Beziehung zwischen Alec und Seregil. Ich haette mir erwartet, dass auch der 4. Band in diesem Stil weitergeht (viele Details aus den Beziehungen der Haupt- und Nebenpersonen, politische Intrigen, temporeiche Abenteuer, Humor). Vor allem weil Lynn Flewelling mit ihren Fans per yahoo kommuniziert, und m. A. nach die meisten Fans hauptsaechlich ueber Alec und Seregil und ihre Freunde lesen moechten. Leider sind die beiden die meiste Zeit getrennt, wissen auch auch gar nicht, ob ihr Lebenspartner noch lebt und bekaempfen jeder fuer sich die Sklaverei und die Verzweiflung. Die Beziehung der beiden geraet auch etwas aus den Fugen, weil ein alter Feind von Seregil auftaucht, der ploetzlich nicht mehr so hassenswert erscheint. Das Raetsel um das prophezeite Kind von Alec (you will father a child of no mother) wird geloest - und Seregil kommt damit gar nicht gut zurecht. Obwohl die Geschichte durchaus spannend erzaehlt wird, und vor allem am Schluss einige sehr aufregende Momente hat, war ich nach dem erstem Mal Lesen enttaeuscht. Mir haben die vielen liebenswerten Personen gefehlt und eigentlich ist mir zu wenig passiert. Weiters sind Lynn ein paar Fehler in der Geschichte passiert, so schreibt sie zum Beispiel, dass Alec Vater unter der Folter stirbt, im ersten Band wird aber erwaehnt, dass er an Schwindsucht starb. Einem Fan der alle Details in sich aufsaugt, faellt so etwas natuerlich negativ auf. Das Buch ist auch wesentlich kuerzer als die Vorgaenger, darueber taeuscht die grosse Schrift auch nicht hinweg. Ich habe die Theorie, dass der Verlag entschieden hat, 2 Buecher aus einem sehr dicken Buch zu machen - und diesmal nur der eine Handlungstrang, die Sklaverei von Alec und Seregil, veroeffentlicht wurde. Nach dem zweiten (entspannteren) Mal lesen, kann ich das Buch jetzt durchaus weiter empfehlen, es ist spannend und in der kurzen Zeit, die Alec und Seregil miteinander agieren koennen, auch liebevoll geschrieben, aber volle 5 Sterne kann ich leider nicht vergeben.
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